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Zum Ende der Seite springen HILFE! Hausschwein ca. 400 kg kann nicht lange stehen
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mogi79 mogi79 ist weiblich
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Dabei seit: 09.08.2017
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Herkunft: Schweiz

HILFE! Hausschwein ca. 400 kg kann nicht lange stehen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo

Ich führe einen Tiergnadenhof (Schweiz) wo auch ein 4 1/2 jähriger, kastrierter Eber lebt. Flyn, so heisst er kam mit 4 Monaten und 80 Kilo zu uns. Mittlerweile ist er 4 1/2, riesig und geschätzte 400 Kilo schwer.


Seit einer Woche macht er mir Sorgen. Das erste was mir aufgefallen ist, ist das er beim laufen sein rechtes Bein etwas steif hält. Einige Tage später brachte ich ihm sein Futter, er frass, ich legte ihm noch etwas Gras hin und plumps fiel er mit dem Hinterteil auf den Boden. Er hatte hinten kein Kraft mehr sich oben zu halten. Laufen kann er eigentlich recht gut nur beim stehen hat er hinten rechts ein Problem. Wenn er steht und am fressen ist stellt er sein rechtes Bein auf die Spitze der Klaue und hebt hin und wieder sein Bein hoch. Auch krümmt er beim stehen immer wieder zwischendurch seinen Rücken nach oben. Ich habe keine Ahnung was er hat, ich weiss nur das er hinten rechts ein Problem hat und darum nicht lange stehen kann.


Der Tierarzt war da, dieser meinte seine Klauen seien gut und er vermute das Problem weiter oben. Er meint Arthrose. Er bekommt seit einer Woche Dolovet. Ist ein Schmerzmittel und Entzündungshemmend. (Ist stärker wie Metacam). Ich merke eigentlich nicht wirklich ne Veränderung. Er kann dadurch vielleicht ein bisschen länger stehen aber das Problem ist nach wie vor vorhanden. Er schafft es so lange zu stehen bis sein Napf leergefressen ist aber nachher setzt er sich gleich hin und frisst sitzend Heu weiter. Früher stand er immer bei fressen auch wenn er Heu frass. Das Dolovet hab ich nun abgesetzt weil er sonst davon ein Magengeschwür bekommen könnte.

Ich weiss einfach grad nicht wie weiter. Einen 400 Kilo Eber zu untersuchen ist auch nicht grad einfach. Ich habe kein Plan. Sind es die Klauen? Arthrose? das Herz? Etwas verdreht? Ist er einfach schon alt und die Knochen machen nicht mehr mit? und und und

Um ihn zu untersuchen muss er in Narkose...ist ja auch immer ein Risiko. Und röntgen kann man auch nicht vor Ort. Habt ihr einen Rat?

Soll ich es einfach mal mit Cortison versuchen?

Vielen Dank und liebe Grüsse

Jasmin

Ich habe das Doppel dieses Themas gelöscht. Peter
04.07.2018 01:20 mogi79 ist offline E-Mail an mogi79 senden Beiträge von mogi79 suchen Nehmen Sie mogi79 in Ihre Freundesliste auf
Silke (wutzwutz) Silke (wutzwutz) ist weiblich
Terrorsau Bändigerin


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Auch wenn die Narkose ein Risiko ist muss eine vernünftige Untersuchung gemacht werden. Vielleicht findest Du einen Tierarzt der ein mobiles Röntgengerät hat oder mal mit Ultraschall schauen. Oder mit nem Pferdehänger Flyn in eine Klinik bringen. Mit 4 1/2 ist er eigentlich noch viel zu jung für einfach "nur" Schmerztherapie.

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Der Verstand sagt: Du kannst sie nicht Alle retten,
das Herz flüstert: Wenn es wenigstens Eines ist!
04.07.2018 07:27 Silke (wutzwutz) ist offline Beiträge von Silke (wutzwutz) suchen Nehmen Sie Silke (wutzwutz) in Ihre Freundesliste auf
schweinemami schweinemami ist weiblich
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Dabei seit: 16.09.2013
Beiträge: 342
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Das Problem ist halt, daß diese Schweine für das Gewicht nicht gebaut sind. Ich füttere meine Schweine oft auf 200 kg und da merke ich schon, daß sie Probleme mit den Beinen und der Wirbelsäule bekommen, und das obwohl sie immer im Freien sind und viel Bewegung haben. Die Mastschweine sind einfach zu lange für die kurzen Beine.

__________________
seit ich die menschen kenne liebe ich die tiere
04.07.2018 16:55 schweinemami ist offline E-Mail an schweinemami senden Beiträge von schweinemami suchen Nehmen Sie schweinemami in Ihre Freundesliste auf
mogi79 mogi79 ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von mogi79
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Naja so langsam bin ich mit den Tierärzten in meiner Region durch. Der einte meinte man könne eine Sau nicht untersuchen, man könne ihr kein Blut abnehmen, man könne kein Ultraschallmachen wegen der Fettschicht und Narkose sei auch Risiko.

Und den Tierarzt der hier vor Ort war habe ich nun auch vergrault, weil ich mir noch Rat bei einem anderen Tierarzt eingeholt habe. Dieser hatte ja die Prognose Arthrose gestellt und gesagt seine Klauen seien gut. Kann man den sowas aus dem Stegreif sagen??? Den er hat Flyn nicht mal angefasst.

Kommt Arthrose von heute auf morgen? Denn er konnte bis vor zwei Wochen gut laufen und lange stehen. Das einzige was er immer etwas Mühe hatte ist beim Aufstehen. Er ist ja auch riesig und schwer und kam nicht grad so schnell mit dem Hinterteil hoch. Aber von heute auf morgen konnte er sich auf dem rechten Bein nicht mehr lange halten und sackte auf den Hintern. Er versucht beim stehen immer wieder sein rechtes Bein zu entlasten und streckt hin und wieder seinen Rücken nach oben.
Der Tierarzt meinte er könne leider auch nichts tun und wenn er dann gar nicht mehr stehen oder laufen kann soll ich ihn erlösen. Er gab mir Dolovet (Schmermittel und Entzündungshemmer) und etwas für die Gelenke (ist sonst für Hunde).

Das alles half nicht wirklich, er konnte vielleicht ein wenig länger stehen aber sonst ist es unverändert. Ich vermute das er ev. auch wiedermal im Schlamm stecken geblieben ist und sich was verdreht, gezehrt oder gerissen hat. Aber ist halt nur eine Vermutung.

Ich hatte nun einfach noch Kontakt zu einem anderen Tierarzt aufgenommen, ihm mal noch Fotos von den Klauen gesendet und ein Video von Flyn. Er meinte das er vielleicht ein Kreuzbandriss haben könnte. Er empfahl mir Flyn Mineravit zu geben und ihm 15ml Selen zu spritzen. Auch soll ich schauen, dass er ein flacher Boden hat zum Laufen. Ich soll schauen wie es ihm nächste Woche geht und sonst kommt er nächste Woche vorbei und setzt ihn unter Narkose um ihn zu untersuchen und wenn nötig könnte er dann auch gleich erlöst werden.

Gut, weil dieser Tierarzt weiter weg ist, frage ich den Tierarzt der hier vor Ort war ob ich diese Sachen bei ihm besorgen könne. Dieser war gar nicht begeistert und meinte das sei nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Im Muttersauenfutter hätte es bereits alles drinnen was er braucht. Ich soll ihn erlösen, wenn es nicht besser wird. Er müsse 400 Kilo tragen, er sei keine Katze, die auf drei Beinen gehen kann. Es sei ein Vertrauensbruch, wenn ich noch zu anderen renne und hat aufgelegt.

Also ich habe überhaupt nicht vor, Flyn leiden zu lassen, ich möchte ihm helfen so fern man ihm helfen kann. Aber helfen werde ich ihm ja sowieso, entweder wird es wieder gut oder ich helfe ihm in dem ich ihn erlösen lasse. Und im Moment wäre eine Euthanasie für mich zu voreilig, denn er kann immer noch recht schnell und gut laufen, sogar ein Bergli rauf….nur halt eben stehen nicht lange.

Auf jeden fall habe ich mir heute das Zeug besorgt und morgen geben wir ihm die Spritze Selen. Ebenso habe ich über das Wochenende einem Bagger und Huki gemietet um den Mantsch zu entfernen damit er es leichter hat sich fortzubewegen.

Mich würde auch noch interessieren wie alt bei anderen so die Grossschweine wurden.? (Natürlich, wenn sie nicht geschlachtet wurden)
07.07.2018 00:01 mogi79 ist offline E-Mail an mogi79 senden Beiträge von mogi79 suchen Nehmen Sie mogi79 in Ihre Freundesliste auf
Franziska Franziska ist weiblich
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Zitat:
Original von mogi79
Kommt Arthrose von heute auf morgen? Denn er konnte bis vor zwei Wochen gut laufen und lange stehen. Das einzige was er immer etwas Mühe hatte ist beim Aufstehen. Er ist ja auch riesig und schwer und kam nicht grad so schnell mit dem Hinterteil hoch. Aber von heute auf morgen konnte er sich auf dem rechten Bein nicht mehr lange halten und sackte auf den Hintern.

Ja, das kann sehr plötzlich sehr schmerzhaft sein. Wenn es aber so deutlich nur ein Bein ist, könnte er sich natürlich auch zusätzlich noch eine Zerrung zugezogen haben, wie Du vermutest.

Zitat:
Original von mogi79Er versucht beim stehen immer wieder sein rechtes Bein zu entlasten und streckt hin und wieder seinen Rücken nach oben.

Er hat eindeutig grosse Schmerzen und braucht unbedingt starke Schmerzmittel.

Zitat:
Original von mogi79Er gab mir Dolovet (Schmermittel und Entzündungshemmer) und etwas für die Gelenke (ist sonst für Hunde).

Das alles half nicht wirklich, er konnte vielleicht ein wenig länger stehen aber sonst ist es unverändert.

Für 400 kg musst Du ja sehr hoch dosieren, in der Regel etwas überdosieren.
Gemäss Clinipharm ist ein halber Messlöffel Dolovet für 160 kg, d.h. 1 1/2 Messlöffel würden 480 kg entsprechen. Ich würde ihm also mind. 1.5 Messlöffel geben.

Zitat:
Original von mogi79Mich würde auch noch interessieren wie alt bei anderen so die Grossschweine wurden.? (Natürlich, wenn sie nicht geschlachtet wurden)


Gemäss meinen Erfahrungen wurden die meisten Grossschweine nur etwa 3 Jahre alt, bzw. bis 3-jährig waren die Schmerzen dann so gross, dass sie erlöst werden mussten.
Ein Grossschwein in einer Ethik-Schule wurde knapp 9 Jahre alt, wog 420 kg (riesengross, schlank, nicht übergewichtig!), aber die letzten Jahre waren für ihn nur noch eine einzige Qual mit sehr viel Schmerzmittel.

Die einzige aktuelle Ausnahme, die ich kenne, ist Susi, jetzt 6 Jahre alt, fit und munter. Sie war aber ein Kümmerling, ist auch jetzt noch recht "klein" für ein Mastschwein.
Hier kannst Du sie sehen auf dem Gnadenhof meiner Freunde. Das erste Bild ist nicht aktuell, da ist sie noch jung.
Ich schätze, sie wiegt jetzt mit 6 Jahren ca. 300 kg.

An Deiner Stelle würde ich jetzt mal 3 - 5 Tage hochdosiert mit Dolovet behandeln, um zu sehen, ob sich etwas ändert.
Langfristig gesehen würde ich aber schon befürchten, dass seine Tage gezählt sind... Unglücklich!

Wie heisst das Medikament für Hunde, das der TA Dir gegeben hat?

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07.07.2018 10:57 Franziska ist offline E-Mail an Franziska senden Homepage von Franziska Beiträge von Franziska suchen Nehmen Sie Franziska in Ihre Freundesliste auf
Sabine Sabine ist weiblich
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Moin Franzi

Was die Grossen angeht, kann ich deine Erfahrungen überhaupt nicht bestätigen. Denk doch mal an meine Grossen. Alle weit über 10 Jahre alt geworden.

Johannes, knapp 400 kg, vom Gebäude total gesund. Kein lahmen, keine Arthrose. Musste eingeschläfert werden weil er vom Kopf her desolat war.

Würmchen, genauso. Cerebrale Durchblutungsstörungen oder Demenz. Gebäude total in Ordnung. Und das, obwohl sie eine total steile Stellung hatte als Ferkel.

Blue, Gebäude total in Ordnung.

Und Sam, der alte Haudegen, vermutlich Krebs im Bauch, aber Gebäude total ok. Keine Arthrose.

Und Paul lebt ja noch. Nix mit Arthrose, der gallopiert auch lahmfrei über seine grosse Wiese.

In meiner Bekanntschaft und näheren Umgebung sind 16jährige Großscjweine nicht ungewöhnlich. Zwinker!

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Sabine

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07.07.2018 12:29 Sabine ist offline E-Mail an Sabine senden Homepage von Sabine Beiträge von Sabine suchen Nehmen Sie Sabine in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Sabine in Ihre Kontaktliste ein
Franziska Franziska ist weiblich
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Vielleicht kommt es auf die Zucht/Rasse an? Kopfkratz! Habt Ihr andere Schweine bei Euch im Norden als wir hier in der Schweiz?

Ich kenne jedenfalls nur Gross-Schweine, welche nicht alt wurden Down Die einzige Ausnahme ist, wie gesagt, die Susi, welche ein Kümmerling war.

Aber es ist ja immer noch zu hoffen, dass Flyn tatsächlich nur eine Zerrung hat, die mit Schmerzmittel behandelt werden kann.

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07.07.2018 12:43 Franziska ist offline E-Mail an Franziska senden Homepage von Franziska Beiträge von Franziska suchen Nehmen Sie Franziska in Ihre Freundesliste auf
schweinemami schweinemami ist weiblich
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Ich glaub sicher, daß es auf die Rasse ankommt. Vergleicht einmal den Bau von Duroc, Schwäbisch-hällischem oder auch von einer Zuchtsau wie sie heute verwendet wird, mit einem reinem Mastschwein. Denen wurde eine Rippe mehr angezüchtet, damit es mehr Kotlett gibt. Die Beine sind im Verhältnis zum Körper zu kurz und zu schwach. Die herkömmlichen Mastschweine sind einfach für ein Gewicht von 120 kg gezüchtet.
Meiner Meinung nach bedeutet das Rückenaufziehen, Schmerzen in der Wirbelsäule

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07.07.2018 18:09 schweinemami ist offline E-Mail an schweinemami senden Beiträge von schweinemami suchen Nehmen Sie schweinemami in Ihre Freundesliste auf
Sabine Sabine ist weiblich
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Moin

Ja, Rückenaufziehen ist ein Schmerzzeichen, sagt aber leider NICHT aus WO der Schmerz ist. Zwinker!
Die Rasse ist sicherlich stark mitentscheidend für die Lebenserwartung. Die Haltungsbedingungen machen aber bestimmt genauso viel aus.
Denkt mal an die Schweine von Schutuengel für Tiere. Die haben nur gerettete Mastschweine, kurzbeinig und lang, aber alle in Freilandhaltung und mit guter Figur, die werden alle alt. Zwinker!

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Viele Grüsse
Sabine

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