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Wichtig: Schweinefreunde-News 16.09.2020: Unsere Petition zum Heimtierstatus für privat gehaltene Schweine
16.09.2020 um 15:36 Uhr
erstellt von: Jörg

Liebe Schweinefreunde, liebe Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler,

der Ausbruch der afrikanischen Schweinepest in Deutschland ist für uns Schweinefreunde eine schlimme Nachricht. Seit Jahren schon nähert sich diese Tierseuche auch Westeuropa. Ein Einschleppen nach Deutschland war nur eine Frage der Zeit.

Bekämpfung durch Töten

Die Bekämpfung der ASP reduziert sich seit dem erstmaligen Erscheinen in Georgien auf die rigorose Tötung von Wildschweinen und Hauschweinbeständen.
Weil Schweine überall nur als Nutztiere und Ware behandelt werden, ist es bislang nicht für nötig erachtet worden, einen Impfstoff zu entwickeln.
Zwar hat inzwischen hierzu ein Umdenken stattgefunden, aber bis ein Impfstoff gefunden ist und es zu einer effektiven Zulassung kommt, werden wohl noch einige Jahre vergehen.

Private Heimschweinhalter in Sorge

Für uns private Schweinehalter ist dies ein schwerer Schlag. Auch in Deutschland gilt das Schwein nur als Ware.
Wir alle können davon berichten, denn unsere Heimtiere müssen auch wir bei der Tierseuchenkasse und bei den Veterinärämtern melden.

Seit dem Ausbruch der ASP hier in Deutschland gehe ich persönlich mit einem mulmigen Gefühl zu meinen 3 schweinischen Lieblingen.
Sie sind erst 4 1/2 Monate alt und genießen bei uns ihr Leben nach vollen Zügen. Spielen mit einander und toben, suchen nach Eicheln und wühlen eifrig im Boden. Ich liebe sie von ganzem Herzen.

Deswegen ist es für mich und sicher auch für Euch ein unvorstellbarer Albtraum, die eigenen Tiere durch die ASP oder übereifrige Behörden zu verlieren.
Schon die Vorstellung, die Tiere über einen langen Zeitraum einsperren zu müssen, macht mir Sorge. Noch viel schlimmer ist jedoch der Gedanke, an einen Amtstierarzt zu geraten, der die Möglichkeiten des Tiergesundheitsgesetzes ausnutzt und die Tiere vor unseren Augen tötet.

Keine Rechtsmittel gegen Maßnahmen

Dies ist weder übertrieben noch unvorstellbar, denn die deutschen Gesetze und Verordnungen kennen dabei keinerlei Pardon. Sämtliche Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung sind sofort durchsetzbar und eingelegte Rechtsmittel haben keinerlei aufschiebende Wirkung. Auch Grundrechte werden hierbei außer Kraft gesetzt.

Diese Gesetze wurden vor Jahrzehnten für den Bereich der landwirtschaftlichen Tiernutzung erlassen. Dabei wurden die Belange des Tierschutzes oder von Tierfreunden nicht beachtet. Es war schlicht nicht vorstellbar, dass Menschen Nutztiere zu etwas anderem halten, als sie zu Nutzen. Gerade bei Schweinen ist dies bekanntlich besonders schlimm in Deutschland.

Heimschweinhalter brauchen Rechte

Doch inzwischen gibt es eine große Anzahl von Schweinefreunden, die ihre Tiere als Heimtiere und als Familienmitglieder halten. Eine Tatsache, die das deutsche Recht bisher aber nicht kennt.

Es ist nun unsere Aufgabe, durch Öffentlichkeitsarbeit ein Umdenken zu erreichen. Wir müssen uns Gehör bei der Politik und den Behörden verschaffen und auf uns aufmerksam machen.

Hierzu haben wir als Verein Schweinefreunde e.V. heute eine Petition online gestellt. Darin fordern wir die Überarbeitung der Gesetze und Verordnungen und die Erteilung eines Heimtierstatus für Schweine und andere, nicht mehr als Nutztiere gehaltenen Tiere.
Wir möchten Euch dringend bitten, diese Petition zu unterzeichnen. Teilt unseren Aufruf auf den social media Plattformen und unter Tierfreunden, Tierschützern und Tierrechtlern. Bevor von uns geliebte Familienmitglieder durch Behörden getötet werden.

Die Zeit drängt…

www.change.org/heimtierstatus
cool Schweinefreunde News 12.09.2020: Aktivisten Treff der Schweinefreunde
14.09.2020 um 11:46 Uhr
erstellt von: Jörg

Heute findet bei Sabine unser vor einigen Wochen vorbereitetes Aktivisten-Treffen statt. Es sind seit der ersten Zusammenkunft in diesem Jahr zwischen Silke Arnold, Sabine Duda und mir 6 Monate ins Land gegangen. Dies ist nun das 6. Treffen insgesamt und es soll unser Projekt „Schweinefreunde 2.0“ abrunden.

Das Grundgerüst für unsere Arbeit im Schweineschutz ist auf neue Beine gestellt worden und nun gilt es, die Ideen und anfallende Arbeit auf mehr Schultern zu verteilen.

Der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in dieser Woche hat uns mehr als aufgezeigt, dass unsere Arbeit dringender denn je ist. Aber die ASP wird nur eines – wenn auch sicherlich das beherrschende -Thema bei unserem Treffen sein.

Nochmals wollen wir an dieser Stelle alle Schweinefans, Heimschweinhalter und alle Tierfreunde aufrufen, uns in der wichtigen Arbeit für alle Schweine zu unterstützen.

Der beste Weg führt zunächst über die Facebook-Gruppe des Vereins, auf der wir alle derzeitigen und künftigen Aktivitäten erörtern werden. Der Zugang zur Gruppe ist unkompliziert und nicht an eine Vereinsmitgliedschaft gebunden. Spenden für den Verein oder der Abschluss einer Mitgliedschaft sind natürlich ebenso willkommen 😉

Wir werden ab Montag über unser Treffen berichten…
Schweinefreunde-News 10.09.2020: Afrikanische Schweinepest nun in Deutschland.
10.09.2020 um 11:00 Uhr
erstellt von: Jörg

seit einigen Jahren schon breitet sich die Afrikanische Schweinepest von Osteuropa her nach Westen aus. Bislang hatte es in Westeuropa nur einen tatsächlichen Ausbruch in Belgien gegeben. Bei diesem lagen jedoch Verdachtsmomente vor, die auf einen Import der Kadaver durch Jäger hingedeutet haben.

Seit Monaten ist nun aber die Deutsch-Polnische Grenze einer der „heißen Zonen“, die auch wir Schweinefreunde im Blick haben. Durch verschiedenste Maßnahmen wurde von deutscher Seite versucht, einen Ausbruch auf deutscher Seite zu verhindern.
Die afrikanische Schweinepest ist derzeit nicht behandelbar. Zwar ist sie für den Menschen ungefährlich (noch?), aber bei Schweinen führt sie unweigerlich zum Tod. Im Gegensatz zur europäischen Schweinepest ist der Übertragungsweg aber auf Blut und Fleisch der infizierten Tiere beschränkt. Jedoch hält sich das Virus über Jahre in den Kadavern oder den Fleischprodukten, was im Umkehrschluss bedeutet, dass ein unachtsam durch einen LKW-Fahrer weggeworfenes Brötchen mit Wurst einen Infektionsherd darstellen kann.

Für uns Schweinefreunde bedeutet das absolut Alarmstufe Rot. Denn das deutsche Recht macht derzeit keinen Unterschied zwischen einem Schwein, das als Heimtier gehalten wird oder einem landwirtschaftlichen Schwein in der (widerlichen) Massentierhaltung. Die Einrichtung von sogenannten Sperr- und Beobachtungsgebieten wird daher auch alle Privatschweinhalter in diesen Bereichen treffen.
Zwar scheint es nach kurzer Inaugenscheinnahme der deutschen Schweinepestverordnung keine Tötungsmaßnahmen „per se“ in beiden Gebieten zu geben. Nur bei tatsächlichen Eintritt eines Seuchenfalls im „Betrieb“ wird die Tötung der Tiere angeordnet werden. Jedoch sind hier auch Szenarien denkbar, wo die zuständigen Behörden unter Umständen aufgrund anderer tierseuchenrechtlicher Bestimmungen auch Bestände in noch gesunden Betrieben töten können. Dies werden wir noch weiter recherchieren und Euch dahingehend auf dem Laufenden halten.

Grundsätzlich bitten wir alle Heimschweinhalter, noch die Ruhe zu bewahren. Solltet Ihr in einem betroffenen Gebiet leben, wird sich die zuständige Behörde mit Euch ohnehin direkt in Verbindung setzen. Es besteht auch keine Notwendigkeit, diesem durch Eigeninitiative vorzugreifen. Wenig hilfreich ist zudem, etwaige Meldungen von Amtstierärzten von nicht betroffenen Kreisen/Städten zu verbreiten. Jeder, der Maßnahmen als Schweinehalter durchführen muss, wird informiert werden.

In Deutschland ist zudem jeder, der Schweine hält, verpflichtet, diese Haltung zu melden. Man bekommt dann auch sogleich eine Betriebsnummer zugeteilt, auch wenn man letztlich keinen Betrieb hat und die Tiere als Heimtiere hält. Dies ist derzeit unbedingt von allen Privat/Heimschweinhaltern zu beachten.

Um diesen Einordnung künftig zu vermeiden, arbeiten wir Schweinefreunde schon seit einigen Monaten an dieser Thematik. Leider hat es das zuständige Landwirtschaftsministerium unter Frau Klöckner bis heute nicht geschafft, auf unsere Schreiben und Einwände zu reagieren. Aufgrund des nun wahrscheinlichen Ausbruches der ASP auch in Deutschland, werden wir unsere Bemühungen auf diesem Gebiet intensivieren.

Hierzu brauchen wir am Ende auch die Unterstützung jedes Schweinefreundes in Deutschland. Alle Minischweinfreunde und Minischweinhalter rufen wir daher auf, uns bei dieser Arbeit zu unterstützen. Wir halten Euch dahingehend bezüglich unsere Aktionen auf unserer Website, Facebook und Twitter auf dem Laufenden. Wer aktiv an dem Thema mitarbeiten möchte, der sollte sich unserer Facebook-Gruppe anschließen.

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