Behörde tötet zahmes Wildschwein! Schweinefreunde-Video zum Fall Puschel.

https://www.schweinefreunde.de/behoerde-toetet-zahmes-wildschwein-wir-schweinefreunde-sind-entsetzt/

Am 30.11.2020 haben wir Schweinefreunde davon erfahren, dass es bei der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest in Ostdeutschland ein erstes ziviles Opfer zu beklagen gab.

Zivil? Ja, weil es diesmal kein wildlebendes Tier gewesen ist, welches unter dem Deckmäntelchen der Seuchenbekämpfung prophylaktisch umgebracht wird, sondern ein gezähmtes Wildschwein, welches unter der Obhut von Menschen gelebt hat.

Puschel ist der erste Fall seit Ausbruch der ASP, der die Willkür der deutschen Behörden unter Beweis stellt. Die Gesetze und Verordnungen zur Tierseuchenbekämpfung wurden allesamt in diesem Fall zu harsch ausgelegt und statt auf den Einzelfall bezogen eine vernünftige Lösung zu finden, hat man Puschel einfach ermordet. Ist auch nur ein Schwein, wen interessiert das schon. Und dann noch ein Wildschwein. Die sind eh alles nur Seuchenüberträger, nicht wahr? Falsch.

Wir Schweinefreunde sind entsetzt über die Zustände in Deutschland. Dass Behörden einfach so von „Gefahr in Verzug“ sprechen können und ungestraft Tierleben auslöschen können. Und es zeigt noch einmal eindringlich, dass alle Verordnungen und Gesetze in diesem Themenbereich zügig überarbeitet und angepasst werden müssen. Damit nicht noch mehr „Puschels“ ums Leben kommen.

Bitte unterschreibt hierzu unsere Petition unter

www.change.org/heimtierstatus

Unser aktuelles Video schildert den Fall Puschel und was das für alle Heimschweine in Deutschland bedeutet:

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