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Zum Ende der Seite springen Afrikanische Schweinepest - Neuigkeiten und Aktuelles
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Peter Peter ist männlich
*** Admin - und Penunzen-Schwein ***


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Dabei seit: 09.08.2010
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Achtung Afrikanische Schweinepest - Neuigkeiten und Aktuelles Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

=======UPDATE 15.3.14: ASP erreicht EU====== s.u. =====


Moin zusammen,

in Russland sind die afrikanische Schweinepest (ASP) und die Maul- und Klauenseuche (MKS) ausgebrochen.

Das Pikante an der Lage ist, dass vermutlich ein privater Halter den Ausbruch verursacht hat.

http://www.topagrar.com/news/Schwein-News-Schwein-Russland-Landesweit-58-Fa
elle-der-Afrikanischen-Schweinepest-1211434.html


Wir weisen nicht ohne Grund bei vielen Gelegenheiten darauf hin, wie wichtig es ist, gegebene Bestimmungen einzuhalten und sich in die Lage zu versetzen, mögliche Krankheiten auch zu erkennen. Noch einmal der Hinweis, es gibt eine Reihe von Krankheiten, die auch bei "Privatschweinen" meldepflichtig sind. Sabine hat bereits vor urlanger Zeit eine Liste zu Krankheiten ins Forum gestellt, Ihr findet sie hier.



Ergänzung vom 15.3.2014:
Das Thema der Afrikanischen Schweinepest wird uns in nächster Zeit vermutlich mindestens genau so intensiv befassen, wie die (nachgewiesene) AK in Ostholstein.

Die Bundestierärztekammer mahnte in einer Veröffentlichung vom 4.3.2014 die strikte Einhaltung aller hygienerechtlichen Empfehlungen und Vorschriften an. Den anschaulich geschriebenen Text findet Ihr hier:

http://www.tiergesundheit-aktuell.de/sch...560.php?seite=2

Wie aus den Meldungen (auch hier im Forum) der letzten Tage unschwer zu erkennen ist, steigen Nervosität und Anspannung nicht nur bei den Tierhaltern sondern auch bei den zuständigen Behörden. Daher meine eindringliche Bitte an alle: Setzt Euch mit diesem Thema gründlich auseinander und prüft, was an Euren Haltungsbedingungen evtl. nicht den Vorgaben entspricht. Findet Ihr nichts, ist es gut. Findet Ihr doch etwas (und das wird den meisten so gehen), stellt es ab.

__________________

Peter

Ich bin nicht böse und gemein, das soll so.

30.07.2013 08:08 Peter ist offline Beiträge von Peter suchen Nehmen Sie Peter in Ihre Freundesliste auf
windfried windfried ist männlich
Wenn Tiere leiden haben Menschen versagt


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Guten Morgen. Bin in großer Sorge. Egal ob es nun Hobby, Schmusehalter oder Nutztierhalter in allen denkbaren Betriebsgrößen oder Haltungsformen, alle sind zu größter Vorsicht aufgerufen. Informiert euch auf allen zur Verfügung stehenden Kanälen wie ihr eure Lieblinge schützen könnt. Das beginnt schon mit einem übrig gebliebenen Salamibrötchen beim Frühstück als verbotenes Leckerchen und endet noch lange nicht damit das jeder Besucher (auch der Tierarzt) vor Betreten des Stalles oder Auslaufs, bei Wohnungsschweinen auch der Wohnung auf Schutzkleidung zumindest an den Schuhen und Desinfektion beim Verlassen des Hauses, Hofes usw. achtet. wenn bei den derzeitigen gesetzlichen Vorgaben aus Brüssel oder Berlin die Seuchen nach Europa überschwappen dann gute Nacht Tierhalter und gute Nacht Landwirtschaft. So viele Taschentücher gibt es nicht wie dann Tränenseen getrocknet werden müssen. Entschuldigt bitte das ich so drastisch warne, die Lage ist ernst und könnte dramatisch werden für die Rüsselliebhaber und die Bauern. wenn die Keulungstrupps erstmal unterwegs sind wird jedes schweinische Leben vernichtet fast immer in 3 Kilometer Umkreis um den letzten Ausbruch, bei MKS ist je nach Erregertyp auch noch zusätzlich jedes Kalb und jede Kuh/Bulle/Schaf/Ziege zum Tode verurteilt. Bitte Bitte vorsichtig bleiben. Hoffen wir das die russischen Behörden die Seuchen in den Griff kriegen. Auch dort müssen schon zu viele Tiere sinnlos und oft qualvoll sterben. Gruss Windfried
30.07.2013 10:04 windfried ist offline E-Mail an windfried senden Beiträge von windfried suchen Nehmen Sie windfried in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von windfried anzeigen
Peter Peter ist männlich
*** Admin - und Penunzen-Schwein ***


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Themenstarter Thema begonnen von Peter
Asp Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Windfried,

danke, dass Du es noch einmal eindringlich betont hast, dass eben NICHT nur die "gewerblichen" Tierhalter von eventuellen Zwangsmaßnahmen (Keulung) betroffen sein könnten. Es geht mir auch gar nicht um Panikmache, sondern vielmehr darum, dass das Bewusstsein in "unseren Reihen" für diese Problematik geschärft wird.

Es wäre sehr wünschenswert, wenn zumindest für die nächste Zeit einmal die ganzen unüberlegten/unbedachten Fragen z.B. nach dem "Spazierengehen mit dem Schwein", welche zum großen Teil aus Unwissenheit gestellt werden, verstummen würden, denn die Lage ist wirklich ernst - und Russland nicht so wirklich weit weg.

Bitte achtet auf das, was Windfried geschrieben hat, es ist definitiv nicht übertrieben.

__________________

Peter

Ich bin nicht böse und gemein, das soll so.

30.07.2013 11:45 Peter ist offline Beiträge von Peter suchen Nehmen Sie Peter in Ihre Freundesliste auf
Doris Doris ist weiblich
Trüffel´s Mama


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RE: Asp Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Erschreckend Das sollte man wirklich nicht auf die leichte Schulter nehmen und als "Panikmache" abtun! Man kann nie vorsichtig genug sein!

__________________
Liebe Grüße ,
Doris

Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an! Albert Schweizer
30.07.2013 12:11 Doris ist offline E-Mail an Doris senden Beiträge von Doris suchen Nehmen Sie Doris in Ihre Freundesliste auf
Daniela H. Daniela H. ist weiblich
Mama von Hamlet und Freddy


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RE: Asp Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Eine Impfung gibt es nicht, oder? Was könnte man jetzt schon tun?
30.07.2013 13:16 Daniela H. ist offline E-Mail an Daniela H. senden Beiträge von Daniela H. suchen Nehmen Sie Daniela H. in Ihre Freundesliste auf
windfried windfried ist männlich
Wenn Tiere leiden haben Menschen versagt


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Hallo. Nach derzeitiger Gesetzeslage wird eine Impfung von Brüssel aus nicht zugelassen weil in Blutproben geimpfte Tiere nicht von infizierten Tieren unterschieden werden können. Im Moment hilft neben massiv eingeschränktem Personenkontakt nur Aufpassen, Aufpassen und Hygiene, Hygiene und das bis zum Abwinken. Macht euch nicht verrückt aber haltet die Latente Gefahr im Auge. Noch ist nichts passiert aber die Seuche ist in Russland schon mehrere hundert Km. vorgerückt ohne das sie ausgerottet werden konnte. Wenn sie erstmal in der EU eingeschleppt ist gibt es wohl kein Halten mehr. Gruß Windfried
30.07.2013 13:33 windfried ist offline E-Mail an windfried senden Beiträge von windfried suchen Nehmen Sie windfried in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von windfried anzeigen
Sabine Sabine ist weiblich
Schweinesklave


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Dabei seit: 31.05.2003
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Seit 1978 Afrikanische Schweinepest auch auf Sardinien Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

AHO Redaktion Grosstiere
12. August 2013
Seit 1978 Afrikanische Schweinepest auch auf Sardinien

– Die Meldungen über die Afrikanische Schweinepest in Russland beunruhigen sein Jahren. Jetzt soll sogar ein Netzzaun an der Grenze zu Weißrussland und Russland die EU-Länder Polen, Lettland, Litauen und Estland vor der Afrikanischen Schweinepest insbesondere durch Wildschweine schützen.
Es darf aber nicht vergessen werden, dass es seit 1978 auf Sardinien (Italien) immer wieder zu Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest kommt. Offensichtlich gelingt es der italienischen Veterinärverwaltung nicht, das Virus von der Insel zu eliminieren. Betroffen sind Haus- und Wildschweine. Aktuell werden vom „Animal Disease Notification System“ (ADNS) der EU für den Zeitraum 01.01. bis 26.07. 2013 bei Hausschweinen 104 und bei Wildschweinen neun Fälle gemeldet. Aus diesem Grunde dürfen weder lebende Schweine noch rohe Produkte aus Schweinefleisch aus Sardinien verbracht werden.

Aktuelle Zahlen zur Afrikanischen Schweinepest (ASF) und anderen Tierseuchen in der EU entnehmen Sie bitte einer Meldung des „Animal Disease Notification System“ (ADNS) der EU, Stand 31.07.2013 (PDF).

__________________
Viele Grüsse
Sabine

www.Schweine-Paradies.de
www.twister-ranch.de
13.08.2013 16:00 Sabine ist offline E-Mail an Sabine senden Homepage von Sabine Beiträge von Sabine suchen Nehmen Sie Sabine in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Sabine in Ihre Kontaktliste ein
Peter Peter ist männlich
*** Admin - und Penunzen-Schwein ***


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Themenstarter Thema begonnen von Peter
Achtung Afrikanische Schweinepest erreicht die EU !!! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

29.1.2014:
"Die Afrikanische Schweinepest (ASP) hat die Grenze zur EU überschritten. Nachdem in Litauen zwei Fälle bei Wildschweinen bestätigt wurden, hat die EU-Kommission gestern Schutzmaßnahmen verhängt. (...) Angesichts des Vordringens weist das Agrarministerium des Landes Schleswig-Holstein auf die geltenden Sicherheitsmaßnahmen hin. Die bestehenden Hygienebestimmungen in schweinehaltenden Betrieben sowie die Rückverfolgbarkeitsvorschriften müssten streng eingehalten werden.
Ministerium gibt Sicherheitsempfehlungen

Das schleswig-holsteinische Ministerium weist ausdrücklich auf die allgemeinen Biosicherheitsmaßnahmen in schweinehaltenden Betrieben hin. Dazu gehören Beschränkungen des Personen- und Warenverkehrs in Betrieben, die Verwendung betriebseigener Schutzkleidung sowie die Reinigung und Desinfektion der Transportfahrzeuge. Hausschweine und Wildschweine dürfen keinen Kontakt miteinander haben, weil dies zu einer direkten Übertragung führen kann, heißt es.

Auch eine indirekte Übertragung des Virus über behaftete Kleidung, Futtermittel, Küchen- und Speiseabfälle sowie Gerätschaften ist möglich. (...) Auch Kleidung und Schuhwerk müssten nach Rückkehr desinfiziert werden." Quelle s.u.

asp-ausbruch-eu

Die Sache ist wirklich ernst, es wird bei den "Sicherheitsmaßnahmen" nicht zwischen privaten Hobbyhaltern und den "Kommerziellen" unterschieden. Meine eindringliche Bitte an Euch alle ist, diesem Thema die angemessene Aufmerksamkeit zu widmen und es nicht als "Panikmache" zu verstehen, im Zweifel sind sonst auch unsere Schweine tot (gekeult).

__________________

Peter

Ich bin nicht böse und gemein, das soll so.

29.01.2014 11:55 Peter ist offline Beiträge von Peter suchen Nehmen Sie Peter in Ihre Freundesliste auf
Rosie
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Habe gestern was gelesen, kann den Artikel nimmer finden, ist auch in Kanada und die Briten haben auch davon gewarnt!
29.01.2014 13:09
Daniela H. Daniela H. ist weiblich
Mama von Hamlet und Freddy


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Dabei seit: 14.11.2012
Beiträge: 1.069
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Was heisst hier keine Panikmache? Seit dem Sommer, wo ich diesen Bericht gelesen habe, bin ich schon in Panik und mein Mann erkundigt sich auch immer wieder, ob es Neuigkeiten gibt und macht sich Sorgen.
Hoffe, daß sich alle Schweinehalter bemühen, die Hygienevorschriften zu beherzigen.
,
29.01.2014 15:28 Daniela H. ist offline E-Mail an Daniela H. senden Beiträge von Daniela H. suchen Nehmen Sie Daniela H. in Ihre Freundesliste auf
Rosie
unregistriert
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from Farmer s journal UK (in English)

Hauptsorge sind in UK (gleiche auch in Irland, Arbeiter in Fleischfabriken aus Osteuropa, die auch hin und wieder nach haause fahren)





The disease was confirmed in Lithuania and Russia on Friday, and the National Pig Association (NPA) claimed it may only be a matter of time before it spread to the UK.

NPA acting general manager Lizzie Press said: “I think a lot of people believe it is a case of when and not if [it spreads to the UK], but we will do as much as we can to make sure it is not introduced to the UK.”

The disease is spread through contaminated meat. Ms Press claimed the UK generally imported about 60 per cent of its pigmeat and this was one of the ways the disease could spread to the domestic market.

But she highlighted the disease could also be brought to the UK via people and expressed concern over those in the industry visiting contaminated countries.

“A lot of pig units hire Eastern European workers who may go home to visit their family then come back to the UK,” she claimed.

But despite the concerns, Ms Press argued the prospects of disease were unlikely to stifle the industry which had seen a positive start to the new year.

She said: “I do not think the disease risk will put a dampener on investment in the industry.”
29.01.2014 15:52
Franziska Franziska ist weiblich
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Dabei seit: 24.04.2004
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Herkunft: Oberdorf, Nähe Basel

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Hier sind die Informationen des BVET (Schweiz) zu finden.

Es tönt schon langsam bedrohlich... Unglücklich!

__________________
Alles über Nager: http://www.nagerforum.ch/
29.01.2014 19:51 Franziska ist offline E-Mail an Franziska senden Homepage von Franziska Beiträge von Franziska suchen Nehmen Sie Franziska in Ihre Freundesliste auf
Rosie
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Pestzug bedroht Schweine in der EU

auch dieser Artikel aus der Schweiz, heute, Schweizer Volkszeitung

http://www.svz.de/mv-uebersicht/mv-wirts...-id5561706.html



Die Pest kehrt zurück: Im Dreiländereck Polen, Litauen und Weißrussland ist jetzt erstmals auch in der Europäischen Union die für Tiere tödliche Afrikanische Schweinepest (ASP) festgestellt worden. Bei 40 Wildschweinen sei von der Europäischen Kommission die Krankheit bestätigt worden, teilte das Landwirtschaftsministerium gestern in Schwerin mit.


Für die Pest gibt es kein Halten: Die Seuche bewege sich „anscheinend unaufhaltsam“ von Osten auf die EU zu, beobachtet das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit auf der Insel Riems. Die Krankheit, die für den Menschen sowie andere Haus- und Wildtiere Wissenschaftlern zufolge ungefährlich ist, bei Schweinen aber „in der Regel 100 Prozent der betroffenen Tiere binnen zehn Tagen“ sterben lasse, grassiere seit 2007 in Russland. Mit dem ersten Fall in der EU wachse die „Gefahr einer ASP-Einschleppung in Mecklenburg-Vorpommerns Nachbarn Polen ... deutlich“, sagte Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) gestern. Sollte das Virus auf Deutschland übergreifen, hatte die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands vor Wochen bereits vor Schäden in Milliardenhöhe gewarnt.

Die Gefahr wächst: Auf Sardinien sei die Pest seit vielen Jahren festgestellt worden, erklärte Guntram Wagner, Chef des Veterinäramtes im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte gestern. Das Virus habe sich in der Vergangenheit über mehrere 1000 Kilometer ausbreiten können. Trotz aller Bekämpfungsmaßnahmen sei die Krankheit in Russland nicht beherrschbar, sagte Wagner. Die Seuche könne sich durch eine Landverbindung ausbreiten – auch über Handelswege. Der Seuchenfall in Litauen erhöhe die Gefahr, da Handel und Warenaustausch in der EU im Vergleich zu Russland intensiver seien. Dabei treffe die Krankheit auf einen „unvorbereiteten Tierbestand“. Zudem gebe es keinen wirksamen Impfstoff für die Behandlung von Wildschweinen, sagte Wagner.

Bauern und Veterinäre bereiten sich auf den Ernstfall vor: Nach dem letzten Pestzug hätten die Bauern den Seuchenschutz auf den neuesten Stand gebracht, sagte Renate Schuster, Chefin des Hybridschweinezuchtverbandes in MV: „Die Landwirte sind vorbereitet.“ 2013 hätten die neuen Kreise in einer Stabsübung die Alarmierung im Seuchenfall getestet, sagte Veterinär Wagner. Das Virus sei sehr widerstandsfähig und halte sich in unbehandeltem Fleisch und -produkten, Blut sowie in gepökelten oder geräucherten Waren monatelang auf, warnte Backhaus. Er forderte Reisende auf, „keine Erzeugnisse mit oder aus Schweinefleisch aus Weißrussland oder Litauen mitzubringen“.

Bei Schweinehaltern in MV werden indes Erinnerung an den letzten großen Seuchenzug in den 90er-Jahren wach: In mehr als 60 Fällen war damals in MV die klassische Schweinepest ausgebrochen. Mindestens 230 000 Tiere mussten zwischen 1992 und 1998 gekeult werden. Die Bauern hatten unter jahrelangen Handelsrestriktionen zu leiden. Durch den Seuchenzug hatte sich der Schweinebestand deutlich reduziert – 1995 auf 520 000 Tiere. Zwei Jahre zuvor waren es noch knapp 800 000. Erst im vergangenen Jahr wurde in MV mit 894 500 Schweinen der höchste Bestand seit 1992 gezählt.
30.01.2014 15:41
migo migo ist männlich
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Beiträge: 88
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Zitat: Nach dem letzten Pestzug hätten die Bauern den Seuchenschutz auf den neuesten Stand gebracht, sagte Renate Schuster, Chefin des Hybridschweinezuchtverbandes in MV:

jJupp, gülle im land

http://de.wikipedia.org/wiki/Edaphon

so wat brauchen wir mal, so für unsere gewählten..

http://www.youtube.com/watch?v=QYuew2M27wc

Gru
30.01.2014 19:00 migo ist offline Beiträge von migo suchen Nehmen Sie migo in Ihre Freundesliste auf
Swanni Swanni ist weiblich
**


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Heute steht es auch bei uns in der "Aller Zeitung" Bauernverband warnt vor neuer Art der Schweinepest.

Oh man, schaun wir mal wo das noch hin führt, also mir graut jetzt schon vor den Ausmaßen, die das noch mit sich zieht.

Hört sich jetzt vielleicht blöd an, aber wir können wohl alle nur beten.

Unglücklich! Swanni

__________________
Behandle jedes Lebewesen so, wie auch Du behandelt werden möchtest.
03.02.2014 13:29 Swanni ist offline E-Mail an Swanni senden Beiträge von Swanni suchen Nehmen Sie Swanni in Ihre Freundesliste auf
Peter Peter ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von Peter
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„Massiv verstärkte Vorbeugungsmaßnahmen sind das Gebot der Stunde, mögliche Übertragungswege müssen unterbunden werden (...)"

und

„Da es keinen Impfstoff für die Afrikanische Schweinepest gibt, ist die Situation besonders schwierig und Vorbeugung so wichtig“, sagte Krüsken. Das Loeffler-Instiut nannte neben Transportfahrzeugen besonders das Verfüttern von Speiseabfällen als Infektionsquelle.

Quelle: SHZ

Die Neigung zur Information scheint jedoch (regional) unterschiedlich zu sein. Im Internetauftritt des "Bauernverband Schleswig-Holstein e.V." finden sich zu diesem Thema keinerlei aktuellen Informationen, weder im Bereich "Pressemitteilungen" noch in der Rubrik "Aktuelle Themen". Da ist es wichtiger, etwas über "Agrardiesel" und die "Nachhaltigkeitszertifizierung von Biomasse" zu schreiben: http://www.bauernverbandsh.de/aktuelle-themen.html

Naja, ist wohl auch wichtiger...

Stand: 3.2.2014, 14:45Uhr

__________________

Peter

Ich bin nicht böse und gemein, das soll so.

03.02.2014 14:47 Peter ist offline Beiträge von Peter suchen Nehmen Sie Peter in Ihre Freundesliste auf
Rosie
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Ebenso von heute, 03.02.2014, Agrarheute.com dieser Artikel zum Thema :

http://www.agrarheute.com/warnung-afrikanische-schweinepest

Schweinepest: Tierärzte mahnen zu größter Vorsicht
Die Afrikanische Schweinepest hat EU-Gebiet erreicht, Tierärzte und der Bauernverband mahnen zu größter Vorsicht. Auch auf die Schweinepreise wirkt sich die ASP mittlerweile aus.
Landwirte sollten ihre Bestände jetzt besonders gut im Auge haben und besonderen Wert auf Hygiene legen.© landpixel.de
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Landwirte sollten ihre Bestände jetzt besonders gut im Auge haben und besonderen Wert auf Hygiene legen.
© landpixel.de
Der Deutsche Bauernverband hat die Landwirte aufgerufen, ihre Betriebe vor der tödlichen Afrikanischen Schweinepest zu schützen. "Massiv verstärkte Vorbeugungsmaßnahmen sind das Gebot der Stunde, mögliche Übertragungswege müssen unterbunden werden", sagte Generalsekretär Bernhard Krüsken der Nachrichtenagentur dpa.

So dürften nur unbedingt notwendige Besucher wie Tierärzte in die Ställe. Auch bei Fahrten zwischen den Betrieben sollten sich die Bauern auf das Nötigste beschränken.

Bundestierärztekammer: Gefahr in Deutschland größer denn je
Die Bundestierärztekammer (BTK) appellierte an alle schweinehaltenden Betriebe, ein striktes Hygienemanagement zu betreiben. Gehäufte Krankheits- und Todesfälle müssten sofort dem behandelnden Tierarzt und dem Veterinäramt gemeldet werden; Transportfahrzeuge seien sorgfältig zu reinigen und zu desinfizieren.

"Die Gefahr einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland ist jetzt größer denn je", warnte BTK-Präsident Prof. Theodor Mantel. Weil die ASP in Deutschland bisher nie aufgetreten sei, seien die hiesigen Schweinebestände völlig ungeschützt. Ein Ausbruch hätte katastrophale Folgen: In Ermangelung eines Impfstoffs sei die einzige Möglichkeit zur Bekämpfung das Keulen ganzer Bestände.

Schweinepreisanstieg gebremst
Klick-Tipp

Jede Woche neu - der Vereinigungspreis ...
Hofreport - mit drei Landwirten durch's Jahr ...
Die aktuellen Schweinepreise im Marktbereich ...
Sonne, Wolken, Regen? - zum Agrarwetter ...

Der Anstieg der Schlachtschweinepreise in Deutschland ist durch das russische Einfuhrverbot für EU-Schweinefleisch (Russland ist selbst ASP-Gebiet) zum Stillstand gekommen. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) beließ am Freitag einstimmig und ohne Spanne ihre Leitnotierung auf dem vorwöchigen Niveau von 1,59 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht.

VEZG-Preis stabil bei 1,59 Euro je Kilo (31. Januar) ...

Am Frankfurter Warenterminmarkt setzten die Exportschwierigkeiten die Kurse der Schlachtschweinefutures unter Druck. Der Februarkontrakt verlor an der Eurex innerhalb einer Woche zehn Cent je Kilo und schloss am Freitag mit einem Abrechnungskurs von 1,53 Euro je Kilo.

Sicherheitszone in Litauen, EU berät Anfang Februar
Die EU-Kommission bestätigte vergangene Woche offiziell das Auftreten des Erregers in einer Gruppe toter Wildschweine im Süden Litauens. Es wird vermutet, dass die Fälle auf die Wanderung infizierter Tiere aus Weißrussland zurückzuführen sind; dort war die ASP bereits im Juni 2013 ausgebrochen.

Afrikanische Schweinepest erreicht die EU (29. Januar) ...
EU: Russland soll Importverbot aufheben (1. Februar) ...

Die litauischen Behörden richteten gemäß den EU-Vorschriften eine Sicherheitszone um das betroffene Gebiet im Dreiländereck Litauen-Polen-Weißrussland ein. Der Transport von lebenden Schweinen und Zuchtmaterial wurde bis auf weiteres verboten; Schweinefleisch aus sechs Verwaltungsbezirken darf nicht außer Landes gebracht werden. Ferner werden Haus- und Wildschweine verstärkt kontrolliert.

Das zuständige EU-Referenzlabor in Spanien soll Proben detailliert untersuchen. Die Maßnahmen werden bei einer Sitzung des Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit (SCoFCAH) am 6. und 7. Februar überprüft.

Die Symptome
Die klinischen Symptome der ASP können sehr variabel sein und hängen von der Virulenz des ASPV-Stammes sowie dem Immunstatus der Tiere ab. Hochvirulente ASPV-Stämme verursachen eine akute Erkrankung mit bis zu 100 Prozent Mortalität innerhalb von fünf bis zehn Tagen.

Zu dieser hoch virulenten Gruppe von Stämmen gehört auch das Virus, das zurzeit in der Russischen Föderation die anhaltenden Ausbrüche verursacht. Dieser Virusstamm ist für alle Altersstufen von Schweinen und Wildschweinen gleichermaßen schädlich und führt innerhalb von sieben bis zehn Tagen zum Tod der Tiere Die klinischen Anzeichen sind unspezifisch und umfassen hohes Fieber, Anorexie, respiratorische und gastrointestinale Symptome, Zyanosen (insbesondere bei Erregung), Festliegen und perakute Todesfälle. In wenigen Fällen wurden auch hämorrhagische Symptome beobachtet. Die Erkrankung ist auf der Basis klinischer Symptome nicht von der Klassischen Schweinepest (KSP) und anderen schweren Krankheitsverläufen zu unterscheiden.

Das Friedrich-Loeffler-Institut empfiehlt beim Auftreten akuter Symptome, die nicht klar einer anderen Erkrankung zugeordnet werden können und insbesondere auf Antibiotikagabe nicht ansprechen, geeignete Proben an die zuständigen Untersuchungseinrichtungen der Länder weiterzuleiten.

Jäger sollten besonders aufmerksam sein
Wegen des Seuchenverlaufes an den EU-Grenzen fordert das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) Jäger auf, ein vermehrtes Auftreten von Fallwild (Schwarzwild) der zuständigen Behörde zu melden und entsprechende Proben (Schweiß, Lymphknoten, Milz, Lunge) amtlich abklären zu lassen. Sogar in Verwesung befindliche Stücke können noch untersucht werden.

Besondere Vorsicht empfiehlt das FLI mit Dingen, die Schweißkontakt hatten. Dazu gehören auch Stiefel, Lappen, Wild wannen, Messer und Kleidungsstücke.

Viele weitere Informationen zur Afrikanischen Schweinepest finden Sie in unserem Themendossier ...
03.02.2014 14:55
Rosie
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Afrikanische Schweinepest könnte Rheinland-Pfalz erreichen


http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichte...1391517776.html

Mainz - Die rheinland-pfälzische Landwirtschaftsministerin Ulrike Höfken (Grüne) hat die Tierhalter im Land zur Vorsorge wegen der afrikanischen Schweinepest aufgerufen.
(c) proplantaDas Verfüttern von Speiseabfällen an Hausschweine sei ebenso streng verboten wie das Verteilen von Lebensmittelresten und tierischen Nebenprodukten in Wald und Feld, teilte das Agrarministerium am Montag auf Anfrage in Mainz mit.

Das Virus verbreite sich vor allem durch Schweinefleisch und über nicht desinfizierte Fahrzeuge wie Tiertransporter. Auch Gegenstände wie Messer, die mit infizierten Schweinen Kontakt hatten, und Jagdtrophäen aus dem Ausland förderten die Verbreitung. Infizierte Tiere müssten sofort getötet werden.

Die Seuche war in litauischen Wildschweinen nachgewiesen worden und hatte das Gebiet der EU erreicht. Das Nationale Referenzlabor für afrikanische Schweinepest am Friedrich-Loeffler-Institut warnte davor, dass das Virus auch in deutsche Schwarzwildbestände gelangen kann.

Für Menschen ist der Erreger ungefährlich. Bei Wild- und Hausschweinen dagegen gilt er als hochinfektiös. Höfken hatte bereits im vergangenen Jahr zur Vorsorge aufgerufen. (dpa/lrs)
04.02.2014 16:36
Rosie
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Gefährliches Schweine-Virus breitet sich in Europa aus

http://www.derwesten.de/panorama/gefaehr...-id9013456.html

Greifswald-Riems. Seuchenexperten befürchten die Ausbreitung der afrikanischen Schweinepest in Europa. Erstmals wurde jetzt an einem Wildschwein in Polen das für Schweine hochgefährliche Virus entdeckt. In Russland soll es bereits 600 Fälle mit erkrankten Tieren geben.

Die für Schweine hochgefährliche Afrikanische Schweinepest rückt näher. Wie das Friedrich-Loeffler-Institut am Dienstag auf der Insel Riems bestätigte, hat die Seuche inzwischen Polen erreicht. Der Fall sei bei einem Wildschwein an der Grenze zu Weißrussland aufgetreten. Eine Einschleppung in weitere Länder der Europäischen Union könne nicht ausgeschlossen werden. "Wir sind besorgt über die Entwicklung", sagte eine Sprecherin des Instituts.

Am 24. Januar hatte mit Litauen erstmals ein EU-Land die Infektion bei Wildschweinen bestätigt. Für Wild- und Hauschweine ist das Virus hochgefährlich. Bislang gibt es keinen Impfstoff. Bei einer Einschleppung in einen Hausschweinebestand müssten laut der Schweinepestverordnung die betroffenen Tiere getötet werden. Zudem würden umgehend Sperrbezirke eingerichtet, und der Handel mit diesen Schweinen und Schweineprodukten käme zum Erliegen. Für Menschen ist die Krankheit nicht gefährlich.

Russland hat bereits einen Importstopp für europäisches Schweinefleisch erlassen, nachdem in Litauen Fälle von Afrikanischer Schweinepest aufgetreten waren. Die EU-Kommission erwägt daher den Gang vor die Welthandelsorganisation WTO. EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg hatte Russland jüngst bereits vorgeworfen, die Tierkrankheit nicht genügend zu bekämpfen, über Weißrussland gelange sie so nach Europa. Borg zufolge gibt es in Russland über 600 Fälle der Afrikanischen Schweinepest. (dpa)
20.02.2014 18:11
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Polen meldet Afrikanische Schweinepest bei einem verendeten Wildschwein


(aho) – An der polnisch-weißrussischen Grenze wurde ein Wildschweinekadaver entdeckt, der mit dem Virus der Afrikanischen Schweinepest infiziert war. Wie der polnische Landwirtschaftsminister Marek Sawicki am Donnerstag mitteilte, wurde die Diagnose am Veterinärinstitut in Pulawy gestellt. Weitere Tests sollen endgültige Gewissheit bringen..

Quelle: AHO Redaktion Grosstiere
30. Mai 2014

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Sabine

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Das ist verdammt nah!
Mein VetAmt prüft ob alle Schweinehalter Aufstallen können. Wenn nicht droht Haltungsverbot.

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Rosie
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Oh dear, ausnahmsweise bin ich mal froh, dass ich auf der Insel sitze, hoffe dass bein euch alle erdenklichen Massnahmen getroffen werden. Wir hatten vor 12 oder so Jahren Foot and mouth, also Maul und Klauenseuche, kam rueber aus UK nach Nordirland, Desinfektionsmatten ueberall, Reifen abgespritzt usw. und es hatte geholfen, nichrt ein Fall wurde in Irland gemeldet, obwohl die Grenze nach Nordirland ja sehr lang ist, hoffe das geht gut aus.

Gruss aus Irland

Alex
31.05.2014 14:46
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Zitat:
Original von Silke (wutzwutz)
Mein VetAmt prüft ob alle Schweinehalter Aufstallen können. Wenn nicht droht Haltungsverbot.



DAS klingt SEHR beunruhigend!

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Peter

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Das ist es auch! Meine Scheune ist zwar groß genug und ich habe schon angefangen alles in entsprechende Boxen abzuteilen um alle Auflagen zu erfüllen aber für die Schweine wäre es einfach übel.

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01.06.2014 21:57 Silke (wutzwutz) ist offline Beiträge von Silke (wutzwutz) suchen Nehmen Sie Silke (wutzwutz) in Ihre Freundesliste auf
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aus der Mainpost vom 24.6.2014

Afrikanische Schweinepest: Im Ernstfall kärchern mit Ameisensäure
Afrikanische Schweinepest: Feuerwehr, THW und Veterinäramt bauen für Übung Volldesinfektionsschleuse auf

der Link
http://www.mainpost.de/regional/schweinf...;art763,8195248

Gruss aus Irland

Alex

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24.06.2014 16:03 Miss-Rosie ist offline Beiträge von Miss-Rosie suchen Nehmen Sie Miss-Rosie in Ihre Freundesliste auf
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Da werden aber nur die Fahrzeige desinfiziert.
Die Schweine müssen weiterhin sterben.
Nicht das noch einer Denkt, das die Schweine da lebend bei weg kommen...
25.06.2014 08:56 Torben ist offline Beiträge von Torben suchen Nehmen Sie Torben in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Torben in Ihre Kontaktliste ein
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Lettland: Schweinepest bei Wild- und Hausschweinen
Lettland hat diese Woche mehrere Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) gemeldet. Die Tierseuche wurde sowohl bei Wild-, als auch bei Hausschweinen festgestellt.

aus Agrar gheute vom 27.6.2014

der Link

http://www.agrarheute.com/afrikanische-schweinepest-lettland

Gruss aus Irland

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28.06.2014 11:16 Miss-Rosie ist offline Beiträge von Miss-Rosie suchen Nehmen Sie Miss-Rosie in Ihre Freundesliste auf
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Auch hier lassen sich aktuelle Berichte nachlesen:

http://www.fli.bund.de/de/startseite/akt...hweinepest.html

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29.06.2014 18:43 Peter ist offline Beiträge von Peter suchen Nehmen Sie Peter in Ihre Freundesliste auf
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Schweinepest: Weitere Fälle in Polen
In Polen sind neue Fälle der Afrikanischen Schweinepest bestätigt worden. Die Schweiz hat indes ein Importverbot für Schweine aus mehreren EU-Ländern verfügt - allerdings wegen der Klassischen Schweinepest

der Link

http://www.agrarheute.com/schweinepest-k...und-afrikanisch

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10.07.2014 12:53 Miss-Rosie ist offline Beiträge von Miss-Rosie suchen Nehmen Sie Miss-Rosie in Ihre Freundesliste auf
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Kreis Steinburg wappnet sich gegen drohende Schweinepest, Gefahr droht durchb osteuropaeische Erntearbeiter, der Link: http://www.shz.de/lokales/norddeutsche-r...-id7187781.html

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Alex
20.07.2014 21:27 Miss-Rosie ist offline Beiträge von Miss-Rosie suchen Nehmen Sie Miss-Rosie in Ihre Freundesliste auf
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