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Zum Ende der Seite springen Bericht über Minischweine durch die Nachrichtenagentur DDP
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Jörg Jörg ist männlich
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Bericht über Minischweine durch die Nachrichtenagentur DDP Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Normalerweise sagt man ja, dass Eigenlob etwas "Riechendes" an sich hat, aber da das Internet geruchsneutral ist, machen wir heute mal einen Ausnahme. Bereits vor einigen Monaten haben wir der Nachrichtenagentur DDP zum Themenkreis Minischweine Rede und Antwort gestanden und unseren durchaus kritischen Standpunkt erläutert. Bis heute war der Bericht jedoch nicht erschienen. Was sich nunmehr geändert hat. Wir möchten ihn Euch nicht vorenthalten und stellen uns auch gerne einer Diskussion über die Inhalte.

Leider ist es aber auch dieses Mal passiert, dass der Journalist, im Zuge des Zusammenstreichens von Aussagen, einige Dinge etwas verfremdet dargestellt hat. Das läßt sich nicht immer vermeiden, aber die Grundtendenz des Berichts wird doch von der kritischen Note geprägt. Dies finden wir umso wichtiger, als da es schon viel zu viele "Eidideigutschi-Berichte" über Minischweine gibt. Hier sehen wir uns als Verein im übrigen auch in der Pflicht, ein Gegengewicht in den Medien zu bilden.

Hier nun der Bericht:

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Das große Grunzen

Oisky hat sein Futter aufgefressen und sucht nach einer neuen Beschäftigung. Das Kabel von Frauchens Radio im Wohnzimmer kommt dem Minischwein gerade recht. Genüsslich knabbert das kleine Borstenvieh an der schwarzen Plastikmasse. Nur wenig später ist der Teppich dran.

Zehn Wochen Petra Siebeck aus einem Dorf nahe Kassel die «Schweinerei» ertragen. Dann wurde Oisky aus der Wohnung verbannt. Im Garten hat das spielfreudige Haustier ein neues Heim gefunden. Und mittlerweile einen Artgenossen an die Seite bekommen. Seit ihrem Experiment mit Oisky in den eigenen vier Wänden weiß Siebeck, was es bedeutet, so eine Art «Ersatzmutter» für ein Minischwein zu sein. «Stress, puren Stress», sagt die Tierliebhaberin.

In ihrem Haus im Grünen leben auch noch sechs Katzen und ein Hund. Mit den vergleichsweise pflegeleichten Haustieren habe ein Minischwein nicht viel gemein, sagt Siebeck: «Schweine sind agile Tiere, die viel Beschäftigung und eine Suhle brauchen, in der sie nach Nahrung wühlen können.»

Petra Siebeck ist Mitglied im deutschen Verein der Schweinefreunde. Sie und ihre Kollegen warnen vor dem vermeidlich niedlichen Borstentier auf dem Sofa. «Schweine sind kein Spielzeug», sagt der Vereinsvorsitzende Jörg Kipka. Sie gehörten schon gar nicht in eine Großstadtwohnung.

Kipka hat ein Forum für Schweinefans im Internet eingerichtet. Dort können Besitzer und Interessenten ihre Erfahrungen zu jeder Art von Schweinen austauschen. Anhand der Zugriffszahlen weiß Kipka, dass Minischweine in Deutschland in Mode sind. Und er hat erkannt, dass viele Besitzer mit dem zunächst possierlichen Ferkel in ausgewachsenem Zustand nicht mehr viel anfangen können. Im vergangenen Jahr gab es seinen Angaben zufolge allein auf der Seite des Vereins 100 Anzeigen von Schweinebesitzern, die ihre Tiere loswerden wollten. In Einzelfällen seien sogar bis zu 15 Exemplare angeboten worden.

Dies seien die negativen Auswirkungen eines ärgerlichen Modetrends, sagt Heidrun Betz vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn. Minischweine seien als Haustiere für die Wohnung völlig ungeeignet. Ein Stall mit ein wenig Auslauf sei das Mindeste, was man ihnen bieten müsste. Schließlich könnten die Tiere bis zu 100 Kilogramm schwer werden und nur schlecht Treppen steigen. «Wer trägt so eine ausgewachsene Sau schon in die vierte Etage?», fragt Betz.

Züchter sehen die Situation freilich ein wenig anders. Minischweine seien durchaus stubenrein und wohnungstauglich, sagt Heiner Korte aus dem Sauerland. Zudem würden sich Schweine als Alternative zu Katzen und Hunden noch aus einem anderen Grund eignen. Weil sie an Stelle von Haaren nur kurze Borsten hätten, seien sie teilweise für Allergiker besser geeignet. 2002 hat Bauer Korte nach eigenen Angaben 70 Tiere verkauft. Anfragen von Kunden kämen aus dem gesamten Bundesgebiet aber auch von der Sonneninsel Ibiza.

Allerdings räumt auch er ein, dass die Tiere Auslauf brauchen und durchaus nicht leicht großzuziehen seien. Er gibt seine Züchtungen vorzugsweise im Doppelpack ab: Da Schweine von Natur aus in Rotten lebten, brauchen sie seiner Ansicht nach wenigstens einen Artgenossen an ihrer Seite. Zudem müssten sie bei der Tierseuchenkasse registriert werden und eine Marke im Ohr tragen.

Offenbar gibt es aber auch einig «schwarze Schafe» unter den Schweine-Züchtern. Diese würden potenziellen Kunden das «Blaue vom Himmel» versprechen, sagt Kipka verärgert. Ein Schwein könne man nicht anpreisen wie eine Katze. Aus eigener Erfahrung weiß er, dass die oftmals lästig gewordenen Borstentiere bestenfalls irgendwann im Tierheim landen. Oft würden überforderte Besitzer die Vierbeiner aber einfach im Wald aussetzen oder zum Metzger bringen.

Tierschützern ist der Trend aus den USA schon seit einigen Jahren ein Dorn im Auge. Dort gibt es die Vierbeiner im Haushalt schon seit den 80er Jahren. In Europa breitet sich das Minischwein nach Expertenschätzungen seit vier bis fünf Jahren deutlich aus. Und das oft zum Nachteil der Tiere, bedauert Agrarexperte Florian Schöne vom Deutschen Naturschutzbund in Bonn. Dort stehe man diesem Trend mehr als skeptisch gegenüber.

Oisky und sein Spielgefährte fühlen sich im Garten von Petra Siebeck offenbar sauwohl. Im Stall mit viel Auslauf können sie toben und ein prima Schweineleben führen. Das Tierheim droht ihnen wie so vielen ihrer Artgenossen nicht. Damit es künftig vielen Minischweinen so gut geht, raten Experten zur Vorsicht beim Schweinekauf. Nur wer dem Tier reichlich Auslauf, viel Zuneigung und bestenfalls einen Artgenossen bieten könne, sei als Familienersatz für Minischweine geeignet.

(ddp)

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Hier nochmals in einer arg verkürzten und verfälschten Fassung (Rotstift sei Dank):

Schwein sein ist schön ...? Das kommt darauf an. Immer mehr Deutsche halten sich in der Wohnung ein Mini-Schwein. Doch die Borstentiere gehören eigentlich nicht in eine Großstadtwohnung, sagen Tierschützer. Schweine-Züchter sind da aber ganz anderer Meinung.

"Mini-Schweine müssen naturgemäß ständig nach Fressbarem wühlen, sich in Schlammlöchern suhlen. Als Rottentiere lieben sie schweinische, nicht menschliche Gesellschaft. Schweinehaltung in der Wohnung ist nicht artgerecht", sagt Claudia Pfister vom Tierheim Falkenberg. "Da Schweinchen auch streng riechen, müssen sie häufig mit Seife gebadet werden – fatal für die Haut. Auch Heidrun Betz vom Deutschen Tierschutzbund ist gegen die Schweinehaltung in der Wohnung: "Schweine können auch schwer Treppen steigen. Sie sind sehr agil, aber kein Spielzeug."

Allein 2003 wollten über den Bonner Tierschutzbund 100 Leute ihre Schweinchen loswerden. Auch Petra Siebeck vom Verein der Schweinefreunde (www.schweinefreunde.de) verbannte Mini-Pig Oisky nach zehn Wochen Wohnung in den Garten – Oisky hatte Teppiche und Kabel angeknabbert.

Züchter Heiner Korte hat 2002 etwa 70 Schweinchen verkauft. Sein Argument für die Haltung: Da Schweine statt Haare Borsten haben, sind sie besonders für Allergiker geeignet.

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13.02.2004 14:57 Jörg ist offline E-Mail an Jörg senden Beiträge von Jörg suchen Nehmen Sie Jörg in Ihre Freundesliste auf
Jörg Jörg ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von Jörg
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Zwei Dinge sind mir nun nach dem mehrfachen Durchlesen aufgefallen: es gibt einige Textfehler Ungläubig! und eine Aussage von Petra ist ziemlich verfälscht worden. Denn dass Schweine in der Suhle nach Nahrung suchen ist schon arg blöde formuliert. Besonders ärgerlich ist das in dem Zusammenhang, dass es ja eigentlich das Vorurteil vom dreckigen Schwein verfestigt Huch!! !

Bei dem verkürzten Bericht wird es dann ganz lustig, denn da mutiert Schweinefreunde e.V. mal kurzerhand zum Deutschen Tierschutzbund Freak-LOL! Soooo nicht! !

Sei es wie es sei: die Quintessenz des langen Berichtes ist imho schon in Ordnung.
13.02.2004 15:04 Jörg ist offline E-Mail an Jörg senden Beiträge von Jörg suchen Nehmen Sie Jörg in Ihre Freundesliste auf
Bille
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Oh, nun weiß ich auch endlich wieder, von welchem Hof meine Petronella kommt Tolle Idee! !
Ich hatte die Adresse verloren.
Allerdings ist Petronella kein Microschwein...die sind da aber auch sehr teuer, was vielleicht nicht verkehrt ist.
Schön haben's die Schweine ( alle, auch die Mastschweine) bei dem Landwirt, hab mir damals den ganzen Hof angesehen. Grins
Naja, der Artikel hätte schlimmer kommen können Kopfkratz! ... geht doch eigentlich.
Nicht jedem ist es gegeben, eine Artikel sinngemäß zusammenzukürzen, ohne ihn zu verfälschen Zwinker! ...
13.02.2004 16:26
Sabine Sabine ist weiblich
Schweinesklave


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Hallo Jörg,

den langen Artikel finde ich ganz in Ordnung.
Der Kurze ist etwas daneben geraten. Die Dame vom Tierheim Falkenberg sollte sich mal ein wenig auf unseren Seiten informieren. In meinen 16 Jahren der Schweinehaltung ist mir noch kein Schwein untergekommen, das ich wegen seines strengen Geruches baden musste.
Da ist er wieder, der Mythos vom stinkenden Schwein.

Viele Grüsse,
Sabine.

__________________
Viele Grüsse
Sabine

www.Schweine-Paradies.de
www.twister-ranch.de
13.02.2004 17:02 Sabine ist offline E-Mail an Sabine senden Homepage von Sabine Beiträge von Sabine suchen Nehmen Sie Sabine in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Sabine in Ihre Kontaktliste ein
easy
unregistriert
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Mir gefiel der Artikel auch ganz gut, allerdings werden wiedermal alle Züchter über einen Kamm beschoren Ungläubig!
Aber mittlerweile fühl ich mich einfach nicht mehr angesprochen Kopfkratz!

Isabelle Winke-Winke!


Diese Smiieys sind ja eine tolle Sache Grins ) Prima!
13.02.2004 19:16
Jörg Jörg ist männlich
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Themenstarter Thema begonnen von Jörg
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Tach Isabelle,
wir haben in dem Interview bewusst von einigen schwarzen Schafen gesprochen, was ja auch so halbwegs übernommen wurde. Es liegt uns fern, alle Züchter über einen Kamm zu scheren, denn dass wäre in der Tat unfair.

Leider kann man nicht alle Aspekte einer solchen Problematik ausführlich schilden. An der ganzen Minischwein-Abgabewelle sind nicht nur Züchter Schuld, die die Tiere an ungeeignete Leute abgeben, sondern ebenso die Leute, die partout nicht auf den Rat von kompetenten Menschen hören und sich ein Minischwein auf Biegen und Brechen besorgen. Nachher ist die Maulerei dann oftmals gross, weil das Minischwein nicht so Mini bleibt und auch nicht so pflegeleicht in der Wohnung zu halten ist. Das kommt aber in dem Bericht auch entsprechend rüber, wie ich finde.

Gruss am Morgen,
Jörg
14.02.2004 09:24 Jörg ist offline E-Mail an Jörg senden Beiträge von Jörg suchen Nehmen Sie Jörg in Ihre Freundesliste auf
Marie-Christin
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Respekt!

Ich freue mich immer sehr über solche Artikel und fand's toll, dass er eine ganze Seite bekommen hat! Erst gestern habe ich ihn zum Lesen bekommen, weil wir die Zeitung immer verspätet von der Oma kriegen. Das Bild, naja.... erinnerte mich an die Minischweinchen die im Fernsehen in der Badewanne sitzen. Meiner Meinung nach prägen solche Darstellung die Vorstellung vom niedlichen Schweinchen.
Es ist immer schwierig mit den Medien. Man kann einfach nicht vermeiden, dass manchmal Müll erzählt wird, oder einem die Worte im Munde verdreht werden.

Marie.

P.S: In welchen Zeitungen stand der Bericht eigentlich?
29.02.2004 15:33
Jörg Jörg ist männlich
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Hallo Marie,
schön, dass Dir der Bericht zugesagt hat. Beim Thema Minischwein ist es ja leider nicht so einfach, eine kritische Berichterstattung über die Medien hinzubekommen. Wir hatten in den vergangenen Monaten häufig Anfragen der überaus seltsamen Art bekommen. Meistens von Boulevard-Magazinen, die eine lustige oder seltsame oder "Eidiedeigutschi"-Reportage machen wollten. Einmal fragte ein hier nicht näher erwähnter TV-Sender an und wollte wissen, was an einem Statement eines Münchener Minischweinhalter dran wäre, der, seitdem er mit dem Minischwein Gassi geht, jetzt viel häufiger von Frauen angesprochen wird Doiiing! ? Und da wollten die von uns nun wissen: ist das Halten von Minischweinen förderlich um Frauenbekanntschaften zu machen Freak-LOL! !

Ich habe keinerlei Ahnung, in wievielen Zeitungen der obige Bericht erschienen ist. Es übernehmen ja nicht längst alle Zeitungen einen DDP-Bericht, aber doch viele...

Gruss am Sonntag,
Jörg
29.02.2004 16:36 Jörg ist offline E-Mail an Jörg senden Beiträge von Jörg suchen Nehmen Sie Jörg in Ihre Freundesliste auf
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