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Zum Ende der Seite springen Mach die Augen auf
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ilka
unregistriert
Mach die Augen auf Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hier habe ich einen Bericht gefunden, der mir sehr unter die Haut ging. Schluchz!!
Darin wird mit aller Deutlichkeit erzählt, das Tiere eine Seele haben und wie sehr sie leiden, nur um dem Menschen ein Stück Fleisch auf den Teller zu bringen.

Mach die Augen auf
17.05.2012 08:19
Daan V.
unregistriert
RE: Mach die Augen auf Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Obwohl es sehr gut geschrieben ist, besteht beim Lesen mmer weniger Lust weiterzumachen.
Der Bericht entspricht der Wahrheit, aber ist sehr "geballt". Kürzer ginge es auch, aber wie soll den Leuten die Augen geöfnet werden? Sie wollen es gar nicht. Tierethik braucht viel Zeit und Geduld, aber vor allem Menschen die sie vorantreiben.
LG Daan

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Daan V.: 17.05.2012 09:27.

17.05.2012 09:27
justnatur justnatur ist weiblich
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Dabei seit: 18.07.2011
Beiträge: 136
Herkunft: Wunsiedel

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Absolut schrecklick, die ganze Seite.
Aber bring doch mal einen Flesichesser dazu, das zu lesen.
Und wenn sies gelesen haben, dann heißts nur "Das ist doch alles fürchterlich übertreiben"
Leider
LG Martina
17.05.2012 10:41 justnatur ist offline Beiträge von justnatur suchen Nehmen Sie justnatur in Ihre Freundesliste auf
Wollies
unregistriert
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Ich bin ein Fleischesser, habe die Seite gelesen - aber nichts Neues herausgefunden.
Die Tatsache, dass es sich lohnt, sich als Fleischesser umzuschauen, bei wem mensch sein Fleisch bezieht und wie das Fleisch zu Lebzeiten gehalten wurde, ist ebenfalls nicht neu.

Bea
17.05.2012 17:56
ilka
unregistriert
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Zitat:
nichts Neues herausgefunden.
Zitat:
ebenfalls nicht neu.


Und das findest du normal?...Wars das? Unglücklich!

Das brutale Abschlachten von Tieren geht weiter, auch wenn man sein Fleisch
z. B. beim Biobauern kauft....ist die Welt noch lange nicht in Ordnung.

Aber...was geht mich anderer Tiere Elend an. Weinen
18.05.2012 09:50
Wollies
unregistriert
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Ilka,
ich hätte es nicht für nötig gehalten, darüber auch nur ansatzweise diskutieren zu müssen, dass diese Praktiken nicht in Ordnung sind.
Allerdings lösen Betroffenheitspostings in Foren das Problem nicht.

Ich kann in diesem Zusammenhang nur meinen kleinen bescheidenen
Beitrag leisten und Tiere konsumieren, von denen ich weiss, dass sie artgerecht gehalten und ein gutes Leben und Sterben hatten, da ich als politisch unkorrekter und undiplomatischer Mensch keiner Lobbygruppe oder polititschen Partei einen Gefallen tun würde, dort aktiv zu werden.

Wenn das für Dich ein Problem darstellt, lass es mich bitte wissen.

Bea
18.05.2012 09:59
justnatur justnatur ist weiblich
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Dabei seit: 18.07.2011
Beiträge: 136
Herkunft: Wunsiedel

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Was ein gutes Leben ist, weiß ich?
Aber der Begriff gutes Sterben ist mir neu.
Auf dem Schlachthof ist Schluß mit Bio, sollte auch nicht neu sein, oder?
Martina
18.05.2012 10:12 justnatur ist offline Beiträge von justnatur suchen Nehmen Sie justnatur in Ihre Freundesliste auf
Wollies
unregistriert
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Gutes Sterben von Nutztieren erkläre ich mit stressfrei soweit wie möglich. D.h. keine unnötigen Tiertransporte, artgerechtes Händeln der Tiere und professionelles Beenden des Lebens.

Lese-Empfehlung wie bereits in einer PM an einen anderen Forumsteilnehmer ausgesprochen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Temple_Grandin

Bea
18.05.2012 10:22
ilka
unregistriert
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@ bea
Zitat:
Wenn das für Dich ein Problem darstellt, lass es mich bitte wissen.

Nö....stellt es nicht da.

Zitat:
ich hätte es nicht für nötig gehalten, darüber auch nur ansatzweise diskutieren zu müssen, dass diese Praktiken nicht in Ordnung sind.

Doch...immer wieder.

Zitat:
Allerdings lösen Betroffenheitspostings in Foren das Problem nicht.

Richtig....aber totschweigen auch nicht.

Da ja hier auch "Gäste" oft auf dem Forum lesen, halte ich es durchaus für sinnvoll immer und immer wierder auf solche Zustände hinzuweisen.
Auch wenn man nur 1-2 Menschen erreicht, die dann ihr Eß - Einkaufsverhalten ändern.

LG Ilka
18.05.2012 10:47
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Beiträge: 136
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Richtig, ganz Deiner Meinung Ilka
Martina
18.05.2012 11:33 justnatur ist offline Beiträge von justnatur suchen Nehmen Sie justnatur in Ihre Freundesliste auf
Migi
unregistriert
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Ich hab das jetzt nicht gelesen, ich schaff das nicht immer, mir geht das so nach,dass mir schlecht wird und ich nicht schlafe. Dann fühl ich mich machtlos. Mir ist das wahrscheinlich alles klar, aus dem Grund esse ich kein Fleisch mehr, aber ich hab keine Ahnung wie ich ausser meiner kleinen welt etwas verändern kann. Als Vegetarier wird man doch oft belächelt. Kinder, bei denen kommt es an, die fangen an zu begreifen, aber da musst du ja Angst haben, dass der Einfluß der von mir ausgeht negativ ausgelegt wird. Sich nicht von Fleisch zu ernähren oder die Lebensbedingungen von Nutztieren verbessern zu wollen gilt zu oft noch als "fixe Idee", "tierlieb", "unnötig".
Ich hoffe dass sich da noch gravierend was verändert, und wenn es nur durch weitere üble Fleischskandale geht.
19.05.2012 23:21
make it real
unregistriert
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Huhu,

ich finde den Bericht zu lang um ihn mir jetzt durchzulesen, aber ich bin der Meinung, dass Vegetariere und Veganer mehr Tolleranz zeigen sollten.
Denn schließlich sind sie es, die gegen die Natur handeln.

Ich möchte allen Haustierhaltern sagen: ihr nehmt euren Tieren die Freiheit.
Kann man für die Freiheit von Nutztieren kämpfen, aber gleichzeitig Haustiere halten, die sich nicht aussuchen können wo sie sich aufhalten wollen?

Bitte propagiert keine halben Sachen und versucht bei Menschen die gegen euer Weltbild handeln ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden.
Ganz ehrlich kein Mensch, der einen durchschnittlichen Fleischkonsum hat und sich noch nie Gedanken darüber gemacht hat, wird auf die Idee kommen sich 3 DinA4 Seiten durchlesen was für ein schlechter Mensch er ist.

Aufklärungsarbeit geht anders...
Ich gehöre zu den Menschen, die sich Gedanken über ihren Fleischkonsum machen und wollte mir den Bericht deswegen durchlesen und selbst mich hat die Länge dieses Bericht abgeschreckt.

Ich kann Wollies nur zustimmen, die Menge des Konsums und die Herkunft des Fleisches machen den Unterschied. Denn wer isst das Fleisch der Milchkühe in einer Welt mit ausschließlich Vegetariern?

vlG Eileen
20.05.2012 21:20
Migi
unregistriert
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Genau das ist der Punkt der mich etwas stört : Vegetarierer sind die die gegen die natur handeln. Wo ist da die Toleranz? Warum ist denn ausgerechnet der Weg des Fleischkonsums richtig? We viele der Fleischesser machen sich denn Gedanken wo ihr Fleisch herkommt und wie es vorher gelebt hat? Wer achtet denn darauf wieviel Fleisch notwendig ist? Ausser dir und wenigen anderen? Sicher mag es in der natur schon immer so gewesen sein dass Menschen Fleisch essen, aber das ist doch in keinster Weise mit dem was heute ist vergleichbar. Die "Jäger und Sammler" haben gegessen um zu Überleben, nun, ich lebe noch, auch ohne Fleisch. Ich handle nicht gegen die Natur, nur weil ich der Meinung bin dass ich auch ohne Fleisch gesund leben kann.
Ich empfinde es zur Zeit eher so dass mir als Vegetarier recht wenig Toleranz entgegengebracht wird. Meine Familie und meine Freunde essen alle Fleisch,nicht ich stelle Fragen, versuche zu verändern, kritisiere, sondern es ist umgekehrt, ich muß permanent erklären. Ich toleriere täglich die Fleischesser in meinem Umfeld undwarte nun auf deren Toleranz Lustig!
Wie kommst du auf Freiheit für die Nutztiere? Steht das in dem Bericht?
Es sind doch keine halben Sachen wenn man Haustiere besitzt, die in einem Rudel mit Anführer leben(was sie ja in Freiheit auch täten) - kein Hund in Freiheit sucht sich aus wo er grad sein will, er lebt in einem festen Rudel, nach festen Spielregeln und folgt dem Rudelführer, ob nun Hund, oder Mensch.
Ich möchte mit meinem Vegetarierer sein auch keine Freiheit für die Nutztiere, sondern schlicht und ergreifend einfach weniger Nutztiere, die geboeren werden und kurz darauf zu sterben und bis dahin in katastrophalen Bedingungen leben. Und diese Bedingungen stehen in keinem Maß zur Haustierhaltung.
20.05.2012 22:13
make it real
unregistriert
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Huhu,

ich finde die Tolleranz von Vegetariern ist erheblich gestiegen.
In Jugendherbergen kann man vegetarisches Essen bestellen, bei McDonalds gibt es sogar vegetarische Gerichte (das man diesen Konzern nicht unterstützen sollte, wenn man die Nutztierhaltung ändern möchte ist klar).

Ich stimme dir zu, dass der heutige Fleischkonsum keineswegs vergleichbar ist mit dem natürlich vorgesehen Fleischbedarf.

Ich denke aber in diese Richtung lassen sich viel mehr Leute der Vielkonsumierenden ein als völlig darauf zu verzichten.

Das Allerwichtigste ist meiner Meinung nach, den Kindern und Jugendlichen zu erklären und aufzuzeigen wo ihr Fleisch von McDonalds und co. her kommt...
Ich habe mich auch schon mit Erwachsenen unterhalten über Schweine und Rinder und dann den Bogen zum Supermarkt geschlagen und schon kamen Kommentare wie: Das will ich gar nicht wissen! Wenn auf der Verpackung ein Tier wäre, würde ich das Produkt nicht kaufen! Das Tier sieht aber doch glücklich aus, dann kann ich das Produkt doch auch essen! Ich könnte niemald beim Schlachten zugucken, aber auf Fleisch verzichten will ich auch nicht.

Jap, Freiheit für Nutztiere steht auf der Rinderseite.

Ich bin absolut dafür die Lebensbedingungen von Nutztieren jeder Art zu verbessern, aber mir ist bewusst, dass dies nur mit sehr geringem Fleischkonsum realisierbar ist.

Vegetarier, die mich stören sind Hunde-, Katzen- oder sonstige Raubtierhalter.
Denn das ist für mich ein Paradoxon, wenn man keine Futtertiere aus eigener Zucht verfüttert.
Man unterstützt sonst nämlich trotzdem die aktuelle Schweine- und Rinderhaltung!

Darüber machen sich aber die wenigsten Vegetarier Gedanken, es endet aber nicht bei dem eigenen Fleischkonsum.

vlG Eileen
20.05.2012 23:25
Migi
unregistriert
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Ich bin ein Vegetarier der Raubtiere hält, wir haben drei Hunde. Ivh hab mir da auch Gedanken drüber gemacht, und wäre meine Tierärztin nicht(der ich vertraue, die auch sehr bedacht auf alles ist, selbst sehr bewusst lebt), würden meine Hunde vegetarisch essen. Dies ist abr nicht im Sinne des Tieres, zumal meine Hunde sich nicht in dem Maße bereichern an Fleisch wie es der Mensch tut. Sie bekommen ihre abgewogene Portion die sie für ihren Bedarf brauchen, als Leckerlie gibts oft Obst. Beim Futter schau ich schon was es ist und wo es her kommt, ausgenommen meiner Diabetiker Hündin, die bekommt das was der Tierarzt sagt. Das ist auch einfach so ne Sache: Ich kann für mich entscheiden dass ich Fleisch nicht esse und es nicht Brauche, aber ich hab nicht das Recht meinem Partner, meinen Kindern oder auch meinen Hunden aufzuzwingen was im Fall der Hunde gegen ihre Natur ist. Dafür sind mir die Langzeiterfahrungen noch nicht weit genug. Würde meine Tierärztin sagen "Ist völlig ok, Hunde brauchen kein Fleisch", wäre ich die Erste die das umsetzt.
Meine Hunde waren alle vor meinem vegetarischen Leben da, wobei ich wieder Hunde bekäme, denn es ist für mich nicht vergleichbar oder in einen Topf zu werfen. Der Hund bereichert sich nicht und übertreibt nicht, der Mensch schon.
Man unterstützt auch nicht automatisch Schweine und Rinderhaltung, unsere Hunde fressen Orijen, da ist weder Rind, noch Schwein drin. Sicher anderes Fleisch und Fisch, aber das lässt sich nicht vermeiden. Raubtieregab es und gibt es und mir ist nicht das eine Tier wichtiger als das andere. Ich liebe meine Hunde und Schweine. Ich möchte dass es Hühnern gut geht und Kühen auch. Ich für mich habe mich entschieden kein Fleisch zu essen, bei Milchprodukten und Eiern pinibel darauf zu schauen wo es her kommt, aber ich kann die natur nicht verändern. Weisst du wie ich meine?
22.05.2012 21:56
Wollies
unregistriert
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Gut für diejenigen, die diese "Lifestyle"-Option wählen können.

Ich behaupte mal von einem anthropologisch/soziologischen Standpunkt her betrachtet, dass es Vegetarier & Veganer - aus den hier aufgeführten Gründen - nur in solchen Zivilisationen gibt, die sich es "leisten" können, auf Fleisch- Fisch- oder Molkereiprodukte zu verzichten.

Hungerleidende Völker, mangel- oder fehlernährte Völker, Völker in Krisen- oder Kriegsgebieten können sich diesen "Luxus" nicht leisten.


Bea
23.05.2012 10:50
Migi
unregistriert
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Sicher. Wenn du Hunger leidest isst du was du bekommst. Aber eben auch nicht im Überfluß. Ich glaube nicht dass hungerleidende Völker sich im Übermaß bereichern.
23.05.2012 21:26
make it real
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Huhu Migi,

finde deine Einstellung gut und freue mich mal nicht einfach als komischdenkend abgetan zu werden Grins
Arme Völker können es sich gar nicht leisten Vieh zu halten, wenn sie allerdings jagen gehen, wird auch das nicht allzuoft gelingen, deswegen ernähren sich arme Völker hauptsächlich von den Pflanzen, die dort wachsen und essbar sind.

Ich für meinen Teil möchte vom Konsum her dem einer wildlebenden Sau am nächsten kommen, die frisst ja auch mal ein Kaninchen, wenn sie eins findet oder erwischt, aber sonst ernährt sie sich vegetarisch Grins

vlG Eileen
23.05.2012 21:32
ilka
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Hallo ihr Lieben.
in dem eingesetzten Bericht geht es um die Zustände auf einem Schlachthof.
Das Tiere teilweise nicht richtig geschlachtet werden und dann bei lebendigem Leib zerstückelt werden, um Tiere die verletzt stundenlang auf den Gnadentot warten müssen.
Hier geht es weder um Fleischesser noch um Vegetarier usw.
Auch nicht um irgendwelche schlechten Gewissen, sondern lediglich um Grausamkeit...und die sollte uns alle angehen.

LG Ilka
24.05.2012 20:53
Migi
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Klar geht die Grausamkeit uns alle an. Es hat halt schon mit Vegetarierer und Fleischesser und welches Fleisch- Esser zu tun. Denn jeder sucht halt "Lösungswege" aus solchen Berichten. Meiner ist der da generll nicht "mitzumachen" und durch meine Haltung vielleicht zum Nachdenken anzuregen. Andere suchen den Weg sich mit der Herkunft des Fleischs auseinander zu setzen, der Haltung und des Schlachtens. Ein schlechtes Gewissen hängt damit auch meistens logischerweise zusammen,weil wir Menschen für das Elend der Tiere verantwortlich sind. Sicher schweift man dann etwas vom eigentlichen Thema ab, aber nach dem Entsetzen, den der Bericht sicher in jedem auslöst kommt ja dass man darüber nachdenkt was wer zu Veränderung tun kann.
24.05.2012 21:29
Lara
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Mich würde interessieren, ob die Dame wenigstens nach/wärend Ihrem Praktikum richtig gehandelt hat (hab den "Bericht" auch nicht ganz gelesen).

Denn dann hätte Sie den Schlachthofe SOFORT anzeigen müssen!
Das wenige was ich gelesen habe ist gegen das Gesetz und auch NICHT Standard.
Aber davon wird nichts geschrieben, warum nicht??? Gibt es den Schlachthof überhaupt? Warum keinen Namen des Schlachthofes??

Außerdem ist der Beitrag schon 6 Jahre alt und stammt aus der Schweiz, die sich als besonders Tierschützend hervortun...
Und ja, so ein Bericht kann veralten!

Aus der Veggi-Disskussion halte ich mich mal raus. Ich empfehle das Buch "PIG 05049"...
04.06.2012 16:00
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