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Geschrieben von Sabine am 01.07.2014 um 09:11:

  Sowas lese ich mal wieder gar nicht gerne..

Minischwein Archibald

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/AUERBACH/Ein-Gluecksschwein-namens-Archibald-artikel8881369.php



Geschrieben von Doris am 01.07.2014 um 11:58:

  RE: Sowas lese ich mal wieder gar nicht gerne..

Mauer!!!! Oh man! Das ist wohl das Schicksal vieler Minischweine Down ! Einfach nur schrecklich...



Geschrieben von Swanni am 01.07.2014 um 12:29:

 

Ja, das kommt dann dabei raus, wenn Geschenke zu feierlichen Anlässen wie Hochzeit, Geburtstag, etc. gemacht werden und die Leute dabei vergessen, daß dieses süße, Glück bringende Geschenk ja lebendig ist und Bedürfnisse hat, ja ein regelrechtes Überraschungspaket. Wie schnell dann auf einmal aus 30 Kilo 98 werden, was ja völlig normal bei einem Minischwein ist und keine Seltenheit, wie wir alle wissen.

Schweine einfach mal so zu verschenken ist in meinen Augen grob fahrlässig, zumal das Tier um das es hier geht ja dort wo es ist alles andere als artgerecht gehalten und versorgt wird, ferner werden geltende Gesetze mißachtet, laut Bericht.

Dies auch noch zu veröffentlichen könnte mal irgendwann zum Eigentor werden, wenn das die richtigen Leute lesen, naja.

Obwohl das in manchen Fällen ja gar nicht so verkehrt wäre...und den Tieren damit geholfen werden könnte...



Geschrieben von Xela am 01.07.2014 um 15:11:

 

Schade, sie mögen das Schwein. Aber scheinen nicht zu wissen, was Schwein braucht?



Geschrieben von Daniela D. am 01.07.2014 um 16:57:

 

Ist nicht so ganz richtig die Haltung, einerseits haben sie das Schwein noch, ihm hätte ein ganz anderes Schicksal blühen können, andererseits haben sie sich, obwohl sei sich wirklich bemühen und ihr Schwein mögen, nicht richtig informiert, schade.



Geschrieben von Anita am 01.07.2014 um 18:14:

 

Ja, Du hast Recht. Ich kenne auch so einen Fall. Der hat das Schwein zum 50. Geburtstag bekommen und am 51. Geburtstag wurde es dann gegrillt.



Geschrieben von Miss-Rosie am 01.07.2014 um 19:16:

 

Da gebe ich Euch recht, aber zumindest hat Archibald ein liebes zuhause! So kein gutes Beispiel, aber immerhin ist der Bursch ja net beim Schlachter gelandet!

Gruss aus Irland

Alex



Geschrieben von schweinebrück am 01.07.2014 um 21:53:

 

Luise war auch ein Geburtstagsgeschenk für meinen Mann von seiner Angelclique. Wir hatten auch "Null Ahnung" von artgerechter Schweinehaltung. Als Futter wurden 25 kg Quetschhafer mitgeliefert und auch war für die nächsten Wochen harte Arbeit angesagt. Auslauf basteln. Zumindest wusste mein Mann, dass stabile Zäune für Schweine mindestens 20 cm eingegraben werden mussten. Worüber wir uns auch nicht klar waren, war die Größe des Auslaufs und dass Schweine nicht alleine gehalten werden dürfen. Darüber hat uns dann das Veterinäramt aufgeklärt. Nicht im Guten, aber das ist eine andere Geschichte. Zur Auslaufgröße haben die nichts gesagt. Zäune waren ok. Richtig aufgeklärt udn beraten hat uns dann Sabine, die uns auch das Zweitschwein vermittelt hat. Mittlerweile haben wir die beiden über 4 Jahre und erfreuen uns an ihren Eskapaden.
Wenn ich mir so überlege welches Leben Luise gefristet hätte, wenn das Amt nicht hier aufgetaucht wäre, bekomme ich echt ein schlechtes gewissen, dass wir uns auch als Luise da war, nicht mehr informiert haben. Aber ein Glück ist es hier ja lles gut ausgegangen.

Warum schreitet bei Archibald denn das Amt nicht ein? Zumal sie ja wohl öffentlich mit ihrem Einzelschwein spazieren geht. Versteh einer die Ämter....



Geschrieben von Peter am 01.07.2014 um 22:20:

  Glücksschwein?

Moin zusammen,

traurig ist es schon, zu lesen, wie verniedlichend in dem Artikel (zu erwartende) ernsthafte Schwierigkeiten abgehandelt werden.

Noch trauriger mag dann die Zahl derer sein, die sich durch diesen Artikel ermuntert fühlen, frei von jeder Ahnung und Vorkenntnis diesem (schlechten) Beispiel nachzueifern und sich auch EIN ach so putziges Schwein zuzulegen, weil es dann ja für die gewünschte Aufmerksamkeit sorgt, wenn man mit ihm in der Öffentlichkeit "spazierengeht" Irgendwie doof

Dass dann auch noch die offensichtliche Ahnungslosigkeit bezüglich der Bedürfnisse des Schweines zur Schau getragen wird, macht dieses Trauerspiel auch nicht erträglicher.

Ich bin gespannt darauf, ob mein gerade abgeschickter Kommentar zu diesem Artikel in seiner Ursprungsform nach der "Prüfung durch den Administrator" von der "Freie Presse" veröffentlicht wird.



Geschrieben von Swanni am 01.07.2014 um 22:35:

 

@Peter

Das finde ich super Prima! , daß Du das gemacht hast.
Genau diesen Gedanken hatte ich auch schon, daß man das eigentlich mal machen könnte.

Du ziehst es durch Respekt! .



Geschrieben von Doris am 01.07.2014 um 22:50:

  RE: Glücksschwein?

Sehr gut, Peter Prima! ! Ich bin jetzt mal sehr gespannt ob eine "Antwort" kommt...



Geschrieben von Peter am 01.07.2014 um 23:08:

 

Nun, es hat nicht weh getan, den Kommentar zu schreiben Zwinker! (kann also jeder, ist gar nicht so etwas Besonderes)

Aber ich warte natürlich auch gespannt darauf, ob und wenn ja in welcher Form er "freigegeben" wird.
Ich sehe es aber tatsächlich so, solche Artikel können nicht unkommentiert bleiben, sonst haben wir ohne Aussicht auf Besserung auch weiterhin immer mehr "Fehlkäufe" in der Vermittlung (oder es geschieht noch Schlimmeres, s.o.).

Aber auch dieser Artikel ist wieder ein Paradebeispiel dafür, dass wir noch seeeeeehr viel Aufklärungsarbeit leisten müssen. Nun denn, dafür sind wir ja da Achtung! Polizei!



Geschrieben von Peter am 02.07.2014 um 11:11:

  Freie Presse

Jawoll,

der Kommentar wurde freigegeben und veröffentlicht. Kaffee :o)
Sicherlich hätte man Vieles anders schreiben und noch viel mehr Punkte aufführen können, aber der Anfang ist gemacht. Darauf, dass Archibald ein (unüberlegtes) Geschenk war, bin ich absichtlich nicht eingegangen.



Geschrieben von Xela am 02.07.2014 um 11:35:

 

Ironie an...Mit dem spazieren gehen, das sieht man oft. Hundehalter um und leine. Sogar im Fernsehen sieht man das, in den beliebten tiersendungen auf VOX. Man siehe doch mal die Nicole, die tiertrainerin, die zeigt gern, das man spazieren gehen kann wie mit Hunden...Ironie aus.



Geschrieben von Peter am 02.07.2014 um 11:42:

 

Zitat:
Original von Xela
Mit dem spazieren gehen, das sieht man oft.


Ich sehe auch täglich Autofahrer mit dem Handy am Ohr während der Fahrt.
Ist es deswegen erlaubt oder weniger gefährlich??



Geschrieben von Miss-Rosie am 02.07.2014 um 11:58:

 

Vielleicht ist es mir entgangen, wo kann man den Kommentar von Peter lesen? Gruss aus Irland, Alex



Geschrieben von Peter am 02.07.2014 um 12:07:

 

Alex, Du brauchst nur dem von Sabine oben angegebenen Link zu folgen. Nach einer Anmeldung dort kannst auch Du den Beitrag kommentieren Zwinker!



Geschrieben von Miss-Rosie am 02.07.2014 um 12:10:

 

Klar, danke Peter, eins von den vier Guinness gestern war wohl schlecht! Gruss aus Irland, Alex



Geschrieben von Miss-Rosie am 02.07.2014 um 13:22:

 

Ok Peter jetzt habe ich Deinen Kommentar gelesen, haste fein gemacht, gut geschrieben und spricht ja auch fuer die Neue Presse, dass die Deinen Beitrag veroeffentlicht haben!

Gruss aus Irland

Alex



Geschrieben von Barbara am 02.07.2014 um 15:37:

 

@Peter: Top Kommentar Prima! . Danke!

Und hoffentlich wieder ein paar weniger, die einfach mal so ein Schwein anschaffen....

lg Barbara



Geschrieben von Swanni am 02.07.2014 um 15:39:

 

Peter, Du bist klasse.

Keine Schleimerei, einfach ernst gemeint.

Finde ich richtig genial, daß Du das gemacht hast. Und dann auch im Namen von Schweinefreunde e. V., richtig gut.

Toll, daß es auch veröffentlicht wurde.

Prima!



Geschrieben von Xela am 02.07.2014 um 17:27:

 

Kann man irgendwo nachlesen, warum man nicht mit Schweinen spazieren gehen darf?



Geschrieben von Silke (wutzwutz) am 03.07.2014 um 08:54:

 

Es gibt Berufsgruppen die eine begründete Sondergenehmigung unter Auflagen erhalten können. Alle Anderen fallen unter den Seuchenschutz und haben damit ein stricktes Verbot.

im Internet kann man das umfassende Verordnungswerk zur Nutztierhaltung nachlesen. Solange keine begründete Sondergenehmigung erteilt wurde fordern wir alle Schweinehalter auf sich strikt an die Verordnungen zu halten.

Geltende Gesetze bzw. Verordnungen mit Gesetzescharakter sind keine Diskussionsgrundlage, außer in den gesetzgebenden Organen, sie müssen befolgt werden!

Gruß
Silke



Geschrieben von Xela am 03.07.2014 um 09:24:

 

Ja, Gesetz ist ja schön und gut, aber was ist der Grund, das man mit Schweinen nicht spazieren gehen darf?



Geschrieben von Peter am 03.07.2014 um 10:41:

 

Hallo Alexandra,

aus der Art und Weise, wie Du geltende Gesetze in Frage stellst, könnte man leicht zu dem Schluss gelangen, dass Du sie nicht akzeptierst und mutmaßlich auch nicht einhalten würdest. Als Verein werden wir Dich mit Sicherheit nicht in diesem Vorhaben unterstützen (wenn ich richtig gelesen habe, übernimmt Silke demnächst einen Transport für Dich...). Es gibt - gerade im Bereich der Massentierhaltung - viele Gesetze und Verordnungen, die auch wir erbärmlich unwürdig finden, dennoch werden wir niemanden auffordern, sie zu missachten.

Das Thema "Spazierengehen" ist tatsächlich ein Dauerthema hier, weil offensichtlich manche private Halter nicht akzeptieren können, dass für Schweine (auch "private") alle Regeln aus dem Nutztierbereich gelten.

Man könnte versucht sein, in diesen Fällen die fachliche Eignung (die ja eine notwendige Voraussetzung für die legale Schweinehaltung ist) in Frage zu stellen - natürlich mit den entsprechenden Folgen.

Ein klares Statement von Dir, dich gesetzeskonform zu verhalten, könnte hilfreich sein.



Geschrieben von Daniela D. am 03.07.2014 um 12:05:

 

Hallo Alexandra,
es dient u.A. einfach dem Schutz, ansteckende Krankheiten nicht zu verbreiten.
Ich selbst würde auch nicht die Gefahr unterschätzen wollen, was passiert, wenn das Schwein erschrickt und in Panik davon läuft.



Geschrieben von Rasselbande am 03.07.2014 um 15:05:

 

Ich lese Xelas Frage nicht als Versuch,geltende Gesetze zu umgehen...ich fragte mich auch zu Anfang,warum so etwas verboten ist.
Ich würde,selbst,wenn es erlaubt wäre,niemals mit den Minis spazieren gehen,weil :

-sie nicht leinenführig sind
-sie unterwegs schädliche Sachen fressen könnten
-weil sie in Panik davon laufen und Schaden anrichten oder selbst zu Schaden kommen könnten
-weil sie mit unseren Hunden super auskommen und in einem fremden,sich nähernden Hund keine Gefahr sehen würden...und das schwerwiegende Folgen haben könnte
-weil es für sie unnötigen Stress bedeutet,wenn sie in Gefahr nicht zu ihrem Refugium flitzen können
-weil andere Menschen sich davon belästigt fühlen könnten und MIR Stress machen
-weil es nicht in ihrer Natur liegt,spazieren zu gehen.Sie legen zwar große Strecken zurück,aber nicht,weil sie gerne laufen,sondern,weil sie ständig auf Nahrungssuche sind.Stell dir mal vor,du bist mit einem 150Kg-Schwein unterwegs,möchtest gerne weiter und das Schwein sagt "nönö,du" ...du hast keine Chance .
So,das war mein Statement.Jeder kann es sehen,wie er mag Zwinker!



Geschrieben von Xela am 03.07.2014 um 22:05:

 

Hallo Peter, mal ganz langsam. Ich persönlich würde gar nicht auf die Idee kommen, mit meinem Schwein freiwillig spazieren zu gehen. Ganz ehrlich, darum ging es mir auch nicht, Gesetze zu unterwandern. Nein, ich frage mich nur, warum ist es bei Schweinen so? Ich mein, es ist so, als wenn jeder Hundebesitzer seinem Hund beim gassigehen einen Maulkorb umbinden muss, weil die Gefahr groß ist, das er jemanden beißt.
Es gibt bei Schweinen so ein Gesetz, das man nicht mit ihm spazieren gehen darf. Ich möchte einfach den Ursprung wissen. Nichts anderes habe ich gefragt. Mich wundert es eh, das die schweinetrainerin das so locker im fernsehen bringt, und sie lebt in Deutschland.
Ich interessiere mich einfach für die Hintergründe. Ich hatte gedacht, das man fragen stellen darf, aber das bedeutet nicht, das ich solche Dinge befürworte. Soooo nicht!

Finde es nicht sehr witzig, wenn ich von dir Peter so hingestellt werde, als wenn ich Gesetze vorsätzlich missachte, nur weil ich gern was wissen möchte. Soooo nicht! da mutmaßt du etwas zu viel. Es ist nicht sehr nett, weil ich mich nun unbegründet rechtfertigen muss!

Achtung! Polizei! Ich ermutige niemanden dazu Gesetze zu missachten!! Achtung! Polizei!

Bessere Gründe als rasselbande würde ich auch nicht aufreihen können, NICHT mit einem Schwein spazieren gehen zu wollen!

Könnte mir das auch nicht als vergnügen vorstellen, da Schweine grundsätzlich nicht das tun, was man von ihnen erwartet. Kopfkratz!

Aber kommt das Gesetz aus der masthaltung heraus, um Tiere keimfrei zu halten? Damit sie ihr Fleisch nicht verderben? Kopfkratz!


Achso, man kann an meinem Beispiel nachlesen, warum es gefährlich für Schweine ist, spazieren zu gehen, denn die Erfahrungen, die ich seit dem Auftauchen gesammelt habe, sind eine harte Lehrzeit! Das ausbüchsen hat gereicht, das möchte ich nicht noch einmal erleben. Zumal ich vor drei Jahren auch wie die Jungfrau zum Schweine kam. Mir nicht vorstellen konnte, was auf mich zukommt. Ich wünsche es niemanden!!!



Geschrieben von Silke (wutzwutz) am 04.07.2014 um 10:41:

 

Es kommt noch ein Grund dazu. Manche Erreger können den Gattungssprung von Mensch auf Schwein und umgekehrt. Also könnte sich ein Schwein durchaus auch an einem weggeworfenen Taschentuch mit Grippe oder ähnlichem anstecken.

Das Gesetz ist entstanden um alle Schweinehalter vor Schäden zu schützen. Manche Erreger (z.B. Schweinepest) töten in kurzer Zeit den gesamten Bestand. Da diese Erreger sich als unausrottbar erwiesen (hat man ja bei Viren oft), wurde das strenge Seuchenschutzgesetz geschaffen.

Wenn ein Schweinehalter als Seuchenherd ausgemacht wird, muß er Schadensersatz leisten für alle im Umkreis getöteten Tiere. Das kann jeden in kurzer Zeit komplett ruinieren.



Geschrieben von Barbara am 04.07.2014 um 16:51:

 

Anscheinend ist diese ganze Seuchenproblematik sehr schwierig. Ich frage mich, warum da die Behörden Bewilligungen erteilen, dass man mit seinem Schwein spazieren gehen darf, Ausstellungen besuchen, Heime aufsuchen etc.

Diese Bewilligungen sind mit Auflagen verbunden, die ich nicht kenne. Aber es müssen erfüllbare sein, wenn ich an die vielen Artikel in Zeitungen etc. denke, wo Personen mit Therapieschweinen in Altersheime gehen, in Schulen, Behindertenwerkstätten, Pflegeheime etc. In den Heimen ist ja die Ansteckungsgefahr für Schweine noch viel grösser als sonst, weil dort viele Leute ja auch krank sind.

Und das Schwein wird ja nicht im sterilen Auto bis vor den Eingang gefahren und dann wieder zurück. Es läuft auf der Strasse, spaziert im Altersheimgarten rum, dem Schulhof etc.

Und was ist mit all den Zirkussen, Tiershows, Tierausstellungen? Die zeigen ja teilweise auch Schweine und ziehen von Stadt zu Stadt. Sogar in Theateraufführungen kamen schon Schweine vor. Und für all dies werden Bewilligungen erteilt? Muss ja so sein, kein grosses Theater oder bekannter Zirkus kann sich ein Schwein auf der Bühne erlauben ohne Bewilligung.

lg Barbara


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