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"Notfalls auch zur Schlachtung..."
29.05.2020 um 16:42 Uhr
erstellt von: Jörg

solche Bemerkungen finden sich oftmals unter verschiedenen Vermittlungsanzeigen für Minischweine und Schweine. Oder eben als gewisse Drohung formuliert nach dem Motto „Helft uns, oder sonst…“ .

Man stelle sich einmal vor, solche Sätze würden in Anzeigen für Hunde und Katzen unverblümt in die Öffentlichkeit getragen. Unvorstellbar, schließlich ist Deutschland ja ein Land voller Tierfreunde. Oder?

Beim Schwein hört die Tierfreundschaft aber schnell auf. Unbedacht als neumodisches Haustier angeschafft, werden auch (Mini-) Schweine von Menschen gehalten, denen man eigentlich niemals ein Tier anvertrauen sollte.

Wenn das Tier dann umbequem wird und nicht mehr ferkelsüß ist, muss es weg.
Schnell erinnert man sich daran, dass Schweine einen Status als unwürdiges Nutztier haben und gar keine Lobby besitzen. Schweine schlachten ist der Normalfall. Warum nicht auch ehemalige Heimtiere so „elegant“ und problemlos entsorgen?

An solchen Beispielen wird dann deutlich, dass (Mini-) Schweine als Haustiere keine Rechte haben. Tierschutzgesetz hin oder her.
Vernünftiger Grund? Beim Schwein ist Schlachten gesellschaftlich als vernünftiger Grund akzeptiert. Skrupel? Fehlanzeige!

Als Haustier für die Couch angeschafft. Von einem obskuren Züchter, der halt jeder Person ein Schwein aufs Auge drückt. Am Ende das gleiche Schicksal, welches hunderte von Millionen von Artgenossen erleiden: Tod durch den Metzger. Vernünftig? Klar!

Die Moral von dieser oder ähnlicher Geschichten: auch mit Haustieren, die wir angeblich lieben, gehen wir grausam um. Nirgends wird das so offensichtlich, wie bei Tierarten, die „eigentlich Nutztiere“ sind.
Und obwohl der Tierschutz als Staatsziel verankert ist, ist es letztlich eine Floskel, die nicht mit Leben erfüllt wird.

Heute noch geknuddelt auf der Couch…Morgen schon bei Ebay als eventuelles Schlachttier ausgestellt.

Mahlzeit. Deutschland 2020…Tierfreundlichkeit auf hohem Niveau.
Umfrage: Alle Beiträge auch ins Forum stellen?
25.05.2020 um 16:00 Uhr
erstellt von: Jörg

Hallo allerseits,

in letzter Zeit habe ich es nicht geschafft, unsere Beiträge für die Website und facebook auch noch hier im Forum einzustellen. Da ich inzwischen auch versuche, den twitter-Account der Schweinefreunde mit Leben zu füllen, fehlt mir irgendwie dafür ein bisserl die Zeit.

Meine Frage ist daher: lest Ihr die Newsmeldungen auch auf der Homepage oder kommt Ihr direkt ins Forum und schaut nicht auf die Startseite? Wenn letzteres...müsste ich mir dann doch überlegen, jeden Beitrag auch hier ins Forum zu kopieren.

Fragen über Fragen...ich weiss. Vielleicht habt Ihr ja eine Antwort ;-)

Lieber Grunz,
Jörg
Fleischwirtschaft ist...
09.05.2020 um 09:36 Uhr
erstellt von: Jörg

systemrelevant haben sie gesagt. Und dennoch darf dieselbe so weitermachen, wie bisher. Fast unkontrolliert und natürlich ungeniert. Profitmaximierung ist das Zauberwort und Tierschutz und in diesem Fall auch Menschenschutz ist irrelevant.

Corona im Schlachthof

Nach einem Corona Ausbruch in einem Schlachthof in Coesfeld ist die Fleischwirtschaft mit ihren Machenschaften wieder im Focus. Doch wieder einmal nur aus der Brille der Menschen, die dort arbeiten.
Klar, auch wir verurteilen die Zustände, in denen wir Deutsche unsere Tiertöter bezahlen und wie wir sie behandeln. Denn eines ist logisch: ein unterbezahlter Arbeiter wird während der Akkordarbeit keinerlei Verständnis für die Tiere aufbringen, die er dort so umbringt. Da ist dann Menschenschutz auch Tierschutz.

Politiker passen auf?

Doch auch wenn Herr Minister Laumann nun alle Mitarbeiter in der Fleischindustrie testen will (warum nicht schon vorher....da war doch Systemrelevanz?)...die Tiere und der Tierschutz werden mit keiner Silbe erwähnt.

Nehmen Sie, lieber Herr Laumann doch mal ihre oberste Tierschützerin mit, die liebe Frau Ursula Heinen-Esser. Aber am Ende ist sie ja keine Tierschützerin, denn auch sie steht als Ministerin der CDU für reines Lobbyistentum und kümmert sich lediglich um die Klientel, die die Wiederwahl der CDU garantieren soll.

Tierschutz irrelevant

Wir Tierschützer sind es jedenfalls satt, dass während und vor der Corona-Krise die Fleischindustrie mit so ziemlich allem durchkommt und die Politiker lediglich Erfüllungsgehilfen sind.

Wir Verbraucher müssen endlich anfangen, unsere Verantwortung für diese Zustände wahrzunehmen. Aber das ist leichter gesagt als getan.
Schon heißt es aus dem Raume Coesfeld "Warum sollten wir unter den Coronamaßnahmen weiter leiden, wenn es nur das Versäumnis einer Firma ist."

Ganz klar liebe Coesfelder: auch ihr tragt Schuld an diesen Zuständen. Auch für Euch wird in diesem Schlachthof Fleisch produziert. Mitgefangen, mitgehangen...oder so?

56 Millionen tote Schweine im Jahr klagen auf ihre eigene Weise an. Für sie gibt es keine Lockerungen...es sei denn, wir alle ändern uns.

Kämpfe auch Du für sie. Werde Vegetarier oder Veganer. Es lohnt sich.

P.S.: über das Schicksal der Mutterschweine ist übrigens immer noch nicht entschieden. Schweine sind halt nicht systemrelevant!

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