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13.12.2001 21.11 | Marion. | Nierenproblem
Hallo Schweinekenner,
habe seit fast 2 Wochen richtig Kummer mit Scottie (2 1/2 Jahre, kastriert, Außenhaltung) eines meiner 4 Hängebauchschweinies. Er verhält sich gar nicht wie ein Schwein,d.h er hat überhaupt keinen Appetit, mag dies nicht und jenes nicht und kommt zum Fressen nicht mal aus dem Stall. Wenn er dann mal frisst dann ganz mäkelig, selbst ein Stück Banane wird erst dreimal aus dem Maul gespuckt, gedreht und erst dann umständlich gekaut. Zeitweilig säuft er unheimlich viel, wenn man ihm die Schnauze in einen Eimer taucht und auch nur dann, so daß ich mich schon frage , ob er was mit den Nieren hat. Vor Monaten fing er an immer nach dem Fressen erst mal ausgiebig Wasser zu saufen, das macht er jetzt nicht mehr. Dann habe ich mich gefragt ob er Diabetes haben könnte (haben Schweine die gleichen Blutzuckerwerte wie Menschen und kann ich da einfach Teststäbchen aus der Apotrheke kaufen?). Er pinkelt sonst ganz normal. Er wird nur immer dünner und ich weiss einfach nicht mehr weiter, wäre happy über jeden Tipp.
Marion

14.12.2001 06.56 | peggy | Re: Nierenproblem
Hallo Marion,
das hört sich ja gar nicht gut an, was Du da schreibst.
Du solltest ihn so schnell wie möglich, von einem möglichst Schweineerfahrenen Tierarzt untersuchen lassen.
Die Symtome, die Du da schilderst, können viele Ursachen haben. Es könnten z.B.auch Zahnschmerzen sein,denn Zahnschmerzen sind ja auch was ganz schlimmes, wenn sie nicht behandelt werden. Wenn Du diese Vermutung aber vollkommen ausschließt, wäre es gut, wenn Du etwas Urin von ihm auffangen könntest und diese Probe vom Tierarzt auswerten lässt.
An eine Diabetes glaube ich nicht, denn dann hätte er nicht so extrem abgenommen und auch sein Appetit wäre nicht so schlecht. Es ist wahr, das nan bei Diabetes viel trinkt, aber dann hätte er nicht so viel abgenommen, glaube ich. Ich tippe daher auch eher auf eine Nierenerkrankung, aber wie gesagt, dafür müßte er richtig untersucht und dann entspechend behandelt werden.
Alles Gute und viel Erfolg ...

Lieber Grunz

Peggy! :)

14.12.2001 11.03 | Marion. | Re: Nierenproblem
Hallo Peggy ,
danke für deine schnelle Antwort. An Zahnprobleme hatte ich ja auch schon gedacht. Kann ich da selbst irgendetwas machen, hast du da Erfahrung. Urin hatte ich ihm schon mal abgezapft und ein Teststäbchen vom Tierarzt reingehalten. Zeigte jedoch keine Veränderung. Lt. Aussage vom Tierarzt kann man vom Urin nicht viel ablesen, wohl eher vom Blut. Was meinst du? Bin dankbar für jeden Ratschlag!
Gruß
Marion

14.12.2001 12.30 | Ulrich Dlouhy | Re: Nierenproblem
Hallo Marion,
eine Blutuntersuchung würde momentan wohl die beste Klarheit bringen. Leider ist es aber bei Minischweinen nicht so einfach, weil das Blut nicht wie üblich am Ohr sondern vorn unterm Hals im Brustbereich abgenommen wird. Wahrscheinlich muß er hierfür sediert werden. Dabei sollte man dann gleichzeitig mal sein Gebiss untersuchen etc.
Warte nicht zu lange, denn im frühen Krankheitsstadium ist meist alles besser reparabel.
Alles Gute fürs Schweinchen!
Uli

14.12.2001 12.37 | peggy | Re: Nierenproblem
Hallo Marion,
habe leider auch keine Erfahrungen mit Blutabnahme beim Schwein.Wenn Du aber einen Tierarzt hast, der sich schon etwas mit Schweinen auskennt, sollte es für ihn kein Problem sein Dich dbzgl. zu beraten und die erforderliche Behandlung  durchzuführen. Für eine evtl. Zahnbehandlung und auch für eine Blutabnahme müßte Dein Schweinchen bestimmt sediert ( Narkose ) werden und dies ist bei Schweinen immer mit einem Risiko verbunden. Aber wie gesagt, das muß der Tierarzt entscheiden.
Auf alle Fälle muß so schnell wie möglich etwas unternommen werden.
Viel Erfolg und gute Besserung für's Schweinchen.

Wäre schön, wenn Du uns weiterhin informierst.

Gruß  

Peggy! :)

14.12.2001 12.41 | peggy | Re: Nierenproblem
Hi Uli,
da warst Du mal wieder schneller als ich. Aber immerhin bestätigt Deine Aussage auch meine Meinung. ;D

Lieber Grunz

Peggy! :)

14.12.2001 12.43 | Ulrich Dlouhy | Re: Nierenproblem
Noch eine kurze Anmerkung: wähle einen Tierarzt, der auch die Kenntnisse der Blutabnahme bei Minischweinen hat! Ich hatte mal das Pech, daß ich einen Nutztier-erfahrenen TA hatte, der aber dann hoffnungslos überfordert war, meiner damals kranken Babsi das Blut abzunehmen. Es ist dann eine unnötige Quälerei für das Tier und der Tierarzt wird darüberhinaus auch noch nervös, weil er nicht gut klarkommt. Sowas übeträgt sich natürlich sofort auf das kranke Tier!
Gruß
Uli

14.12.2001 17.59 | Marion. | Re: Nierenproblem
Hallo Uli und Peggy,
vielen Dank für die Ratschläge, habe auch schon befürchtet, dass ich wohl eine Blutabnahme machen muß. Ich hatte gehofft es geht über die Urinprobe, da sich die Blutabnahme so schrecklich anhört. Ich komme wohl nicht ohne aus! Werde eure Ratschläge beherzigen und hoffen, dass Scottie das verkraftet. Ich denke nur mit Grausen an die Kastration, da war er tagelang beleidigt!!!
Danke noch mal
Gruß
Marion

14.12.2001 18.47 | peggy | Re: Nierenproblem
Hallo Marion,
ich drück' Dir ganz fest die Daumen, das Scottie alles gut übersteht.
Es wäre allerdings sehr nett von Dir, wenn Du später mal mitteilen würdest, was Scottie eigentlich gefehlt hat. Würde mich wirklich interessieren.

Alles Gute

Gruß

Peggy! :)

15.12.2001 12.55 | Marion. | Re: Nierenproblem
Hallo Peggy,
ich werde auf alle Fälle weiter Bericht erstatten, will am Wochenende anfangen ihm erst mal Antibiotika zu verabreichen,falls ich die überhaupt bei ihm reinkriege und wenn das auch nicht hilft wird wohl die Blutabnahme dran sein....
Danke für die Anteilnahme, tut gut Gleichgesinnte zu haben!!
Gruß
Marion

18.12.2001 01.15 | Liliput | Re: Nierenproblem
Hallo, hoffe Du hast einen Tierarzt der zu Dir kommt um die Spritzen zu verabreichen. Mit einem bißchen Mut bekommst Du die nächste Spritze selbst  hin, spritze dem Tier das Zeug hinter die Ohrmuschel, schaue vielleicht beim 1. Mal den Tierarzt gut zu!! Nur Mut, das geht gut und ruck zuck - Erfahrungsgemäß hilft eine Spritze schneller als orale Gaben. Gleichzeitig mußt Du unbedingt dafür sorgen, daß das Tier warm gehalten wird (viel Stroh in die Hütte und vielleicht für einige Tage eine Rotlichtlampe aufhängen - oder in der Wohnung eine Heizdecke - auch Ruhe ist wichtig!!) Versuche es auch mit einem Nierentee zum Futter - lauwarm nimmt es Dein Schwein bestimmt u.U. mit ein wenig Traubenzucker!

26.12.2001 14.01 | Marion. | Re: Nierenproblem
Hallo Peggy, hallo Lilliput,
habe leider keine so erfreulichen Nachrichten bzgl. Scottie. Nachdem er nun bis kurz vor Weihnachten Antibiotika (Tabletten) gekriegt hat und auch phasenweise wieder so halbwegs normal gefressen hatte, hängt er nun wieder lustlos im Stroh und frißt nicht. Ich gebe ihm immer etwas Wasser, was er auch in grossen Mengen schlürft.
Nun habe ich festgestellt, dass er eine handbreit unterhalb des Brustkorbes auf der linken Seite eine Erhärtung hat. Habt ihr eine Ahnung was das sein kann?
Irgendwie ist in seiner Krankheit keinerlei Verlauf zu erkennen, eher ein "off und on" , weiss nicht so richtig was ich eigentlich tun kann.
So viel zu Scottie, dem armen Schwein,
Gruß
Marion

26.12.2001 14.19 | peggy | Re: Nierenproblem
Hallo Marion,
die Verhärtung könnte von einer früheren Verletzung her stammen. Es ist möglich, das sich dort eine Eiteransammlung gebildet hat, der, wenn er nicht abfließen konnte sich verhärtet hat. Du solltest aber so schnell wie möglich einen Tierarzt zu Rate ziehen um genau zu wissen was Scottie denn nun eigentlich fehlt.
Denn, so wie Du das alles beschreibst, sieht es gar nicht gut aus.
Ich drück' Dir und Scottie weiterhin alle Daumen, damit es bald besser wird.

Lieber Grunz

Peggy! :)

26.12.2001 14.37 | Sabine_Opitz | Re: Nierenproblem
Hallo Marion,

ich kann mich auch nur Peggy anschließen: Du mußt unbedingt einen (fähigen, Minischwein-erfahrenen) Tierarzt zu Hilfe holen. Das klingt ja wirklich gar nicht gut. Ich weiß, wie schwierig es ist, einen geeigneten Arzt zu finden, aber das ist wohl das A und O. Andererseits: Wenn es ihm so schlecht geht, ist irgendein Tierarzt auch noch besser als gar keiner.
Übrigens: Uli rät in solchen Fällen glaube ich immer dazu, sich direkt an die Tierklinik der Uni Giessen zu wenden. Die haben wohl eine Spezialabteilung. Da würde ich zumindest mal anrufen, denn dort müßte man ja auch über die Feiertage jetzt zumindest einen Notdienst haben...
Drücke Dir die Daumen, daß ihr das alles nochmal gut hinbekommt. Aber jetzt ist wohl wirklich schnelles Handeln gefragt.
Aus welcher Gegend kommst Du denn eigentlich? Vielleicht gibt es dort in der Nähe auch eine Uniklinik?
Und warum habt Ihr eigentlich Antibiotika gegeben? Gab es da denn eine definitive Diagnose, einen Verdacht? Habt Ihr Blut abgenommen und untersucht? Berichte doch mal...


Ganz liebe Grüße
Sabine

26.12.2001 17.14 | Marion. | Re: Nierenproblem
Hallo Peggy und Sabine,
danke für eure schnellen Antworten, man klammert sich ja an alles  und jeden guten Rat. Das ewige off und on von Scottie ist wirklich das Merkwürdige an dem ganzen Verlauf. Án dem Tag an dem der Tierarzt kam, fraß Scottie mal wieder und hatte mal wieder ein anderes Format und Ausstrahlung, so daß keine richtige "Dramatik" in meiner Sorge lag. Wir haben dann entschieden bevor wir die Blutabnahme machen (scheint ja eine nicht so einfache Sache zu sein) Antibiotika zu geben aufgrund des auffälligen vielen Wassersaufens. Während der Pilleneinnahme, aber eigentlich schon am Tag der ersten Tablette ging es ihm besser (war sicherlich nicht die superschnelle Wirung des Medikaments) bis nun vor 2 Tagen. Jetzt ist es wieder super schlecht und ich werde morgen wieder den Tierarzt fragen.
Von der Blutabnahme haben wir erst mal Abstand genommen aufgrund der Ratschläge der "Schweinefreunde". Ist dadurch überhaupt eine spezifische Diagnose möglich?
Ich wohne übrigens in der Wesermarsch und kenne hier keinen der sich mit Minischweinen richtig  auskennt. Mein erstes Schwein Lisa habe ich aus dem Zoo (sie sollte weg und ich wollte immer eins), die unerwartet trächtig war. So habe ich nun 4 Schweinies, Scottie ist einer der Nachkommen von Lisa. Scottie war immer schon der "Kleinste" und steht in der Hackordnung" auch ganz unten, war daher immer etwas wehleidig und klebte an mir mehr als alle anderen.
Werde jetzt auch mal in Gießen anrufen, im Übrigen ist mir sehr wichtig was ihr alle sagt, sonst kennt sich doch keiner so richtig aus!
Nochmals danke,
werde den verlauf auch weiterhin melden
Gruß
Marion

26.12.2001 18.17 | peggy | Re: Nierenproblem
Hallo Marion,
ich meine, Du solltest Dich doch für eine Blutabnahme bei Scottie entscheiden. Sie gibt doch bestimmt klarheit was dem armen Kerl eigentlich fehlt z.B. Nierenkrankheit o.ä.
Auch wenn dies ein Risiko ist, so kann es doch auch nicht weitergehen.
Vielleicht sind es ja doch auch "nur" die Zähne die ihm zu schaffen machen.
Wie gesagt, Du mußt so schnell wie möglich etwas unternehmen.

Alles,alles Gute

Lieber Grunz

Peggy! :)

27.12.2001 22.33 | Marion. | Re: Nierenproblem
Hallo Peggy und Sabine,
wir haben es endlich hinter uns gebracht und Scottie das Blut abgezapft. Hatte einen richtigen Horror davor und dann ging alles völlig problemlos. Bin wirklich froh, dass Scottie alles so mitgemacht hat ohne einen Grunz und Quiek!! Morgen hoffen wir auf die Ergebnisse und ist auch echt nötig , da er nur noch matt im Stroh liegt.
Habe auch in Giessen angerufen, Sabine, was echt auch lohneswert war. Die Ärzte sind dort wirklich richtig rührend hilfsbereit und versuchen ,so weit es telefonisch eben geht, zu helfen. Werde morgen Temperatur messen, da  Untertemperatur wohl Anzeichen für ein eher organisches Problem ist. Ich hoffe wir sind morgen wirklich schon schlauer.
Bis dahin
Gruß
Marion

28.12.2001 06.04 | peggy | Re: Nierenproblem
Hallo Marion,
Mensch, das ist ja super, daß das mit der Blutabnahme so problemlos geklappt hat.
Bin gespannt was dem armen Kerl fehlt. Hoffentlich kommt die Hilfe nicht doch zu spät, denn wie Du das so schilderst, geht es ihm doch schon sehr schlecht.

Ich drück' weiter alle Daumen, damit Scottie wieder gesund wird.

Viele liebe Grunzer

Peggy! :)

30.12.2001 19.15 | Marion. | Re: Nierenproblem
Hallo Peggy,
die Blutuntersuchung hat ergeben, dass irgendein Leberschaden vorliegt, ansonsten ist das Blutbild wohl o.k. . Mehr kann leider nicht gesagt werden.Der Allgemeinzustand ist nun verdammt schlecht, er hat seit 5 Tagen nichts gefressen und seit heute nichts getrunken. Wir zwängen ihm per Spritze hin und wieder mal eine Glucoselsg. ein, aber auch das will er nicht. Wir sind alle ratlos.
Gruß
Marion

30.12.2001 20.12 | peggy | Re: Nierenproblem
Hallo Marion,
Ist das eine Sch... :'( :'( :'(
Was sagt denn der Tierarzt dazu? Der muß doch irgendwas unternehmen und dem armen Kerl dringenst behandeln.Eine Lebererkrankung wird soviel ich weiß durch Vergiftungen z.B. Rattengift oder Bakterien verursacht. Auch eine vorrausgegangene Darmerkrankung kann der Auslöser sein.
Der Tierarzt muß so schnell wie möglich mit der Behandlung beginnen, sonst ist es zu spät für Scottie. Du solltest ihm Reisschleim und Traubenzucker einflößen, damit kannst Du ihn vielleicht über Wasser halten.
Wenn Scottie allerdings schon zu geschwächt ist und der Arzt nicht mehr viel Hoffnung hat, solltest Du Dich , so traurig das auch ist, ihn doch lieber einschläfern lassen. Denn so wie Du das alles schilderst leidet Scottie doch sehr. :'( :'(
Ich hoffe weiterhin, das Scottie gerettet werden kann und bitte melde Dich nochmal und sag' was ihr jetzt machen wollt oder gemacht habt.

Viele liebe Grunzer

Peggy! :)

30.12.2001 20.58 | peggy | Re: Nierenproblem
Hallo Marion,
noch was ist mir eingefallen. Du solltest Scottie so schnell wie möglich von den anderen Schweinen trennen, denn wenn es sich bei der Krankheit um eine Hepatitis ( Ansteckende Leberentzündung ) handelt sind alle anderen Schweine in Gefahr sich über die Ausscheidungen gegenseitig anzustecken. :o :o

Gruß

Peggy! :)

31.12.2001 14.55 | Marion. | Re: Nierenproblem
Hallo Peggy,
vielen dank für deine Tipps und Mühe. Unsere letzte Woche dreht sich nur um Scottie, es tut einem echt so wahnsinnig leid und viel machen kann man scheinbar wirklich nicht. Die Tierärzte sagen da nichts anderes . Eine Entzündung scheint es nicht zu sein, da die Leukozytenzahl normal ist. Es ist irgendetwas mit der Leber, vielleicht wie du sagst eine Vergiftung. Wir versuchen ihm so oft wie möglich eine Spritze voll mit Traubenzucker und Vitaminen ins Maul zu spritzen, was er nun so furchtbar findet, dass er die Spritze mal kurz kaputt gebissen hat. Nun habe ich ihm  aus der Apotheke Mariendistelfrüchte und Artischockenblätter gekauft, scheinbar gut gegen Entgiftung und Unterstützung der Leber. Das schmeckt wahrscheinlich auch  nicht, aber ihm schmeckt sowieso nichts und er hat die Zähne so zusammengeschweisst, dass man kaum dazwischen kommt.Es ist leider keine Besserung in Sicht. Ich habe immer noch ein wenig Hoffnung, da auch Lebergeschichten beim Mensch sehr lange dauern und ausser Ruhe und viel Trinken auch da nichts möglich ist.Ich habe auch den Eindruck dass er keine Schmerzen, aber sicher bin ich mir natürlich nicht. Es ist ein einziges Elend!
Gruß
Marion

31.12.2001 17.02 | peggy | Re: Nierenproblem
Hallo Marion!
Danke das Du wieder berichtet hast wie es Scottie geht. Wollen wir hoffen, das er sich erholt und wieder gesund wird.
Es wäre nett, wenn Du weiterhin berichten würdest wie es um Scottie steht, denn irgendwie ist er mir schon ans Herz gewachsen.

Alles Gute, gute Besserung und guten Rutsch!

Lieber Grunz

Peggy! :)

31.12.2001 19.24 | Marion. | Re: Nierenproblem
Hallo Peggy,
ich wünsche Dir auch einen guten Rutsch.
Leider verliere ich meine Zuversicht, Scotties aktueller Zustand ist sehr sehr mies, er ist nur noch apathisch. Das einzig Rührige ist zu sehen, wie die anderen entweder ganz dicht an ihm kleben oder wie Lisa auch halbwegs auf ihm drauf , vielleicht um ihn zu wärmen.
Ich halte dich auf dem Laufenden,
Dir alles Gute
Gruß
Marion

01.01.2002 10.34 | peggy | Re: Nierenproblem
Hallo Marion,
zuerst einmal ALLEN EIN FROHES NEUES JAHR!!!
Du solltest mal nachsehen, ob sich die Schleimhäute von Scottie gelb verfärbt haben, denn eine Lebererkrankung zieht fast immer eine Gelbsucht nach sich.
Du kannst es am besten sehen, wenn Du Dir sein Zahnfleisch oder das weiße im Auge ansiehst. Wichtig ist in jedem Fall, das Du ihm viel Flüssigkeit vor allem Traubenzucker, am besten in Wasser aufgelöst einflößt.
Ich warte auf Deinen nächsten Bericht und hoffe, das er sich doch noch erholt und drücke weiterhin beide Daumen.

Lieber Grunz

Peggy! :)

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