[BotIndex] [««] Tierquälerei: Mini-Hängebauchschweine in Pferdestall in Leutkirch getötet  

06.02.2014 19.15 | Sabine | Tierquälerei: Mini-Hängebauchschweine in Pferdestall in Leutkirch getötet
Verdacht von Vorbereitungshandlungen der Pferdeschändung

http://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Tierquaelerei-Mini-H
aengebauchschweine-in-Pferdestall-in-Leutkirch-getoetet;art2756,1528847

07.02.2014 09.36 | Doris | RE: Tierquälerei: Mini-Hängebauchschweine in Pferdestall in Leutkirch getötet
:O Oh man wie furchtbar :heul:!!! Die Menschheit ist sooo krank, die Menschheit ist sooo krank, die Menschheit ist sooo krank, die Menschheit ist sooo krank, die Menschheit ist sooo krank... :motz:

07.02.2014 09.44 | Swanni |
Ich habe mir damals schon gewünscht, daß der "Pferderipper" von den BAUERN erwischt (und der Polizei übergeben)wird.

Das wünsche ich mir in diesem Fall irgendwie auch... ;)

07.02.2014 11.24 | Rosie |
...haben nicht irgendwo in Suedamerika die Schweine ihren sie quaelenden Bauern gefressen? Skandaloes so etwas lesen zu muessen!

07.02.2014 14.34 | Daniela D. |
Es gibt so viele kranke Menschen, leider sieht man es ihnen nicht an, man ist darüber entsetzt und muss stets acht geben.
Oft genug sind es Leute, die gar nicht soweit entfernt sind...als die Streichelziegen unseres Wirtes vergiftet wurden, hieß es auch, es war jemand aus der "Nachbarschaft"
Wie gesagt, man muss nur vorsichtig genug sein, leider kann man selbst nie erahnen, was in solchen kranken Hirnen vor sich geht.

07.02.2014 14.48 | Swanni |
Bei einer Freundin auf dem Hof hat jemand eines ihrer Pferde verletzt und Giftköder ausgelegt, sie hatte einen Hund dort laufen, dem aber Gott sei Dank nichts passiert ist.

Das Schlimme war, sie wußte wer es war, konnte es jedoch nicht beweisen.
In solchen Fällen muß man ja sehr vorsichtig sein mit Anschuldigungen.
Sonst bekommt man selber noch einen rein gewürgt.

Letztendlich ist sie dort weg gezogen.
Leider war es das, was die Leute dort wollten.

Da sage ich nur leben und leben lassen.

25.02.2014 13.31 | Sabine | Vortäuschung einer Straftat?
Minihängebauchschweine sollen verhungert sein

http://www.schwaebische.de/region/allgaeu/leutkirch/stadtnachrichten-l
eutkirch_artikel,-Minihaengebauchschweine-sollen-verhungert-sein-_arid,5594
339.html

25.02.2014 14.08 | Rosie |
Sechs Tage nach der Tat holte die Polizei die Kadaver ab, sechs!!Tage. Und ob den Tieren der Schaedel eingeschlagen wurde oder sie verhungern mussten, na um das zu sehen brauchst keinen Spezialisten....seltsame story.

26.02.2014 19.47 | Doris | RE: Vortäuschung einer Straftat?
Das ist ja wirklich seltsam :kratz:... Da bin ich ja jetzt wirklich mal gespannt was dabei rauskommt!

27.02.2014 08.02 | Nicole | RE: Vortäuschung einer Straftat?
Naja, auf dem Bild sehen die zwei armen ja schon sehr dünn aus. :sz:

09.04.2014 15.27 | Rosie |
Ich poste den artikel von der Augsburger Allgemeinen hier, weil, was aus dem Bericht noch nicht hervorgeht die Polizei dort davon aus geht, dass diese Faelle in einem Zusammenhang stehen.

Gruss aus Irland
Alex

Der Link

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Messerattacke-auf-Esel-100
0-Euro-Belohnung-fuer-Hinweise-auf-Tierquaeler-id29467116.html

Messerattacke auf Esel: 1000 Euro Belohnung für Hinweise auf Tierquäler

Nach der Messerattacke auf einen Esel in Senden sucht die Polizei weiter nach dem unbekannten Tierquäler. Die Tierschutzorganisation Peta hat eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt


m Fall der brutalen Messerattacke auf einen städtischen Esel sind bei der Polizei in Senden bis gestern noch keine entscheidenden Hinweise auf den noch immer unbekannten Tierquäler eingegangen. Inzwischen hat die Tierschutzorganisation PETA 1000 Euro Belohnung ausgesetzt für Hinweise, die zur Ergreifung des oder der Täter führen.

Ein einziger Anrufer meldete der Polizei, dass er am Sonntagabend gegen 21.45 Uhr Eselschreie gehört hat. Ob dies in Zusammenhang mit der blutigen Tat steht, ist aber noch nicht sicher, teilte die Polizei gestern mit. Augenzeugen der Tat gibt es offenbar nicht.

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Einer oder mehrere Täter waren in der Nacht zum Montag in das Eselgehege im Sendener Stadtpark eingedrungen und hatten dort auf einen der vier Esel mit einem Messer eingestochen. Das Tier trug dabei am Rücken zehn Stichwunden davon, die von einem Tierarzt genäht werden mussten. Mehrere Blutspuren im Gehege deuten darauf hin, dass das Tier vor seinem Peiniger geflüchtet ist.
Peta setzt Belohnung für Hinweise aus

Um die Behörden bei ihren Ermittlungen zu unterstützen, hat die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland nun eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Überführung des oder der Tierquäler(s) führen.

Zeugen, die Informationen zu diesem Fall beisteuern können, können sich telefonisch unter 01520/7373341 oder per E-Mail an PETA oder direkt an die Polizei Senden unter der Telefonnummer 07307/910000 wenden. „Helfen Sie mit, diese herzlose Tat aufzuklären“, erklärte Judith Pein im Namen von PETA Deutschland gestern. „Wer Tiere aus Spaß quält und tötet, der schreckt möglicherweise auch nicht vor Gewalttaten an Menschen zurück.“ rost
...
Messerattacke auf Esel: 1000 Euro Belohnung für Hinweise auf Tierquäler - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Messerattacke-auf-Esel-100
0-Euro-Belohnung-fuer-Hinweise-auf-Tierquaeler-id29467116.html

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