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06.11.2013 11.33 | tierisch | gibt es glückliche 2er beziehung sau-sau?
Hallihallo,
wir haben eine minischwein- sau, ca. drei jahre alt. Vor 3 monaten ist der dazugehörige eber mit 14 jahren gestorben. Unsere sau ist jetzt allein und ist zwar gern mit uns zu den gassirunden unterwegs und immer irgendwie draußen beschäftigt. Sie läuft meinem mann regelmäßig einmal im monat 3 tage lang hinterher und möchte gedeckt werden. Das ist alles kein problem und für alle beteiligten gut aushaltbar. Sie tut uns nur leid, weil sie natürlich mit einem partner glücklicher wäre. Wir wollen nun aber auf gar keinen fall mehr nachwuchs und überlegen jetzt, was wir tun. Bei der option eber wird’s schwierig, da wir eigentlich nicht für kastration sind, weil das für uns eine form von verstümmelung bedeutet. Nun ist es ja auch denkbar, eine zweite sau anzuschaffen. Hier nun die frage an euch: gibt es erfahrungen mit einer 2-sauen-haltung ? Synchronisiert sich die rausche, stehen die sauen dann beide vor meinem mann und leiden, weil sie nie gedeckt werden, werden sie irgendwie „lesbisch“? Wir wollen einfach eine möglichst glückliche 2er- konstellation finden…. Und vielleicht helfen uns eure erfahrungen bei der entscheidung. Vielen dank fürs lesen!

06.11.2013 12.44 | Peter | RE: Sau allein- was nun?
Hallo und herzlich willkommen bei uns im Forum,

ein Schwein allein ist natürlich im Normalfall nicht so schön (und eigentlich auch nicht erlaubt), aber manchmal ergibt es sich eben so.

Habt Ihr denn schon einmal darüber nachgedacht, evtl. einen dringend ein Zuhause suchenden Borg (bereits kastrierter Eber) aus unserer Vermittlung zu Euch zu nehmen? Ich bin sicher, dass sich etwas passendes finden lässt.

Schön wäre es auch, wenn Du einmal ein wenig mehr über Euch und die Art, wie Madame denn lebt, schreiben könntest.

Ein Telefonat mit Sabine, Doris oder Silke (Rufnummern auf den Vereinsseiten) kann in keinem Fall schaden, denn die wissen auch auf Anhieb, was wir denn gerade so "im Angebot" haben ;)

06.11.2013 13.58 | tierisch | RE: Sau allein- was nun?
danke für die nette begrüßung :)

also die sau lebt mittlerweile praktisch frei. wir haben einfach mal angefangen sie unter aufsicht aus ihrem stall zu lassen. sie ist dann in die leerstehenden winterställe der schafe und ziegen marschiert, hat hier und da gegraben, hat das grundstück erkundet und irgendwann haben wir sie dann einfach nicht mehr einsperren können und wollen. sie wusste ja jetzt, wie langweilig es im stall ist. da wir weit ab vom schuss wohnen und da quasi keine gefahr durch autos etc. droht, haben wir es dann auch so gelassen. wir haben einfach spaß daran, wenn sich tiere möglichst natürlich verhalten können. ab und zu ging das schwein dann mit uns und den hunden gassi- dadurch lernte sie die endpunkte des erlaubten geländes kennen (ca. 1,5 ha) und hält diese auch ein.

da könnte dann eben ein problem mit einem erwachsenen tier, das man dazu aufnimmt, entstehen. ein schon selbstständiges schwein würde vielleicht die freiheit schnuppern und erstmal fersengeld geben oder sonstigen stress verursachen. ein ferkelchen hingegen würde sich am alten schwein orientieren und so ganz mühelos lernen, was hier erlaubt ist und was nicht.

es ist logisch, dass ihr da ein vermittlungsinteresse habt, aber es ist weder dem neuen noch dem alten tier noch uns gedient, wenn es dann probleme gibt.... und so gesehen ist jedes geborene tier ein potentieller vermittlungsfall. wenn ein ferkel in ein trautes heim findet, aus dem es nicht mehr weg muss, dann ist es eins weniger, was später vielleicht mal ein notfall wird.... naja ich denke ihr versteht was ich meine :)

06.11.2013 19.45 | lessa | RE: Sau allein- was nun?
Hallo liebe (wie heißt du eigentlich?),

wir hatten das Gleiche Problem. Wir versuchten also unsere einjährige Amsterdam mit einem (kastrierten) Borg (nur wenige Monate alt) zu vergesellschaften. Doch das ging völlig in die Hose und war eine Katastrophe!!! Also musste der Borg nach ein paar Monaten wieder zu seinen Eltern zurück. Eigentlich hatten wir uns schon fast damit abgefunden, dass unsere Amsterdam schwer zu vergesellschaften ist.
Doch unsere TA hat uns dann ein Schwein namens Emma vermittelt das ganz in der Nähe wohnte. Nachdem ich meinen Mann dann überzeugt hatte und wir die Zustände sahen unter denen Emma leben musste waren wir fest entschlossen einen zweiten Versuch zu unternehmen. Doch die Besitzerin wollte Emma weiterhin besuchen und auch ihre Besitzerin bleiben. Das war für beide Seiten eine gute Lösung. Wir einigten uns also darauf, dass sie ein neues Zuhause für ihre Emma sucht falls es mit Amsterdam und Emma nicht klappen sollte. Also bauten wir ein separates Gehege für Emma und bekamen sogar ihren alten Stall mit. Nach mehreren Kämpfen und schließlich Emmas plötzlichen und sogar freiwilligen Einzug in Amsterdams größeren Stall wendete sich das Blatt zwar nicht ganz, aber sie akzeptierten sich. Mittlerweile (3 Jahre später) haben wir Emma ganz übernommen und sind glücklich darüber, das beide nicht mehr allein sind auch wenn sie nicht die dicksten Kumpel sind ist das immerhin besser als vorher!

Sie kuscheln nur selten (fast nie und auch nur dann wenn sie sich unbeobachtet fühlen :-))und streiten sich öfters mal um den Stall und das Futter, was aber ziemlich normal zu sein scheint. Doch es ist immer im erträglichen Rahmen. Natürlich hätten wir es uns auch harmonischer gewünscht. Aber es hat halt nicht jeder so ein riesen Glück.

Ich hoffe du und dein Mann könnt was mit meinem Erfahrungsbericht anfangen.
Viele liebe Grüße
Lessa

06.11.2013 19.55 | Liese | RE: Sau allein- was nun?
Hallo,
wenn ein Ferkel zu deinem Schwein kommen würde, macht deine Sau es "alle".- Es hätte keine Chance.-
Deine Schweinedame ist schon immer dominant gewesen und findet es jetzt toll alleine die Nummer 1 zu sein.
Verstehen kann ich auch nicht, was du gegen einen Borg hast (der ist nicht verstümmelt!!!!!):kratz: :kratz: :doof:
Am besten hälst du deine Sau in Zukunft alleine:

06.11.2013 20.14 | tierisch | RE: Sau allein- was nun?
liebe lessa,

vielen dank für deine erfahrungen. das war auf jeden fall schon mal hilfreich.

vielleicht findet sich ja noch jemand, der ein ganz positives zusammenleben zweier sauen kennt....
vor allem nach wie vor die frage, ob sich die rausche synchronisiert?

ganz lieben dank und viele grüße,

uli :)

06.11.2013 23.57 | sheitan |
Hallo Uli,

ich habe seit über 3 Jahren zwei Schweinedamen, die grundverschieden sind. Die Lena ist die sportliche Sau und sehr lebhaft und Molly dagegen ist sehr ruhig und ausgeglichen. Sie sind selten gemeinsam rauschig. Lena hat vor der Rausche Probleme und auch Beschwerden. Bei Molly merkt man fast nichts, nur, dass sie dann die Gurken- oder Zucchinischeiben ausspuckt, wenn ich es wagen sollte, ihr so etwas anzubieten ;)
Die Zwei schmusen nicht sehr oft zusammen, haben aber 3 Schlafplätze, den sie sich aussuchen können. Nur in Lenas Rausche liegen sie zusammen in einem Häuschen, ansonsten schläft jeder für sich alleine.

Ich habe Beiden kleine Kunststücke beigebracht und sie machen eifrig mit, da sie sehr gelehrig sind und für was Leckeres machen sie es sehr gerne.

Du wirst schon das Richtige tun. Ich würde auch lieber Doris oder Sabine anrufen. Sie helfen Dir bestimmt bei der Suche nach einem passenden Schweinchen. Viel Glück!!!

LG Helga

07.11.2013 08.25 | lessa | RE: gibt es glückliche 2er beziehung sau-sau?
Hallo Uli,

die Rausche ist bei meinen nicht synchronisiert da Amsterdam einen 21 Tagezyklus hat und Emmas dauert 28 Tage, warum ist dir das so wichtig? Also ich wollte dich mit meinem Bericht nicht abschrecken denn insgesamt ist es so wie es jetzt ist viiiiiiiieeel besser als vorher in der Einzelhaltung. Es hat für alle Beteiligten etwas positives. Also für Tier und Mensch. Emma war vorher viel allein und ist nun viel aktiver, nicht mehr gelangweilt und ich muss nicht 24 Std darüber nachdenken wann mein Schwein für wie lange Zeit allein daheim ist, denn sie hat ja einen Weggefährten. Amsterdam konnte aus der Wohnung ausquartiert werden denn wir haben es nicht übers Herz gebracht sie allein draußen zu lassen. Sie stand dann immer vor der Tür und das hat mir das Herz gebrochen also durfte sie immer rein wenn sie wollte. Amsterdam ist nun gerne draußen. Ich muss nicht mehr meine komplette Freizeit bei dem Einzelschwein verbringen und Amsterdam und Emma sind nie wieder allein. Und sie zerfleischen sich ja nicht. Sie sind schon immer beieinander aber halt nicht so eng verbunden wie man es hier im Forum von anderen lesen kann. Sie schlafen in einem Stall obwohl zwei zur Verfügung stehen aber ihre Schlafmulden sind immer ca. einen Meter auseinander. Das ist für mich jetzt nicht unbedingt ein Zeichen dafür dass sie sich nicht leiden können. Sie mögen sich schon sind halt nur nicht so dicke miteinander. Aber insgesamt machen beide einen glücklicheren Eindruck als vorher. Sonst ist es ja wie Einzelhaft. Niemand kann es lange alleine aushalten. Dann hätt ich doch lieber jemanden den ich zwar nicht abbgöttisch liebe, aber mit dem ich klar komme. Und Streit kommt auch in den harmonischsten Rotten vor :-).

Viele liebe Grüße
Lessa

07.11.2013 09.31 | Sabine |
Moin Uli

Auch von mir ein herzliches Willkommen auf unseren "versauten" Seiten, schön das du hergefunden hast. :up:

Auch ich habe mehrere "Sauenkombinationen" die sich z.T. auch erst später zusammen gefunden haben.
Synchron rauschen tuen meine nicht immer, der Zyklus ist leicht unterschiedlich und trifft nur manchmal zusammen.

07.11.2013 09.36 | tierisch |
liebe leute,
danke für eure antworten! mir ist das wichtig zu wissen, weil es bei uns halt so ist, dass das schwein hinter meinem mann her tigert, wenn sie rauschig ist. er macht dann keinen schritt allein. und wenn man dann zwei sauen hat, die das tun, wirds vielleicht doch nervig... das war der gedanke dahinter.

07.11.2013 10.20 | sheitan |
Dazu kann ich Dir auch was sagen. Als unsere Lena noch alleine war, weil ihre Ferkel gerade verstorben waren, ist sie auch hinter mir hergelaufen als sie rauschig war. Aber als Molly da war, hat sie das nie wieder getan.
Nur zur Info.

LG Helga

07.11.2013 12.41 | tierisch |
aha! das ist also auch eine mögliche sache.... gut zu wissen vielen dank!
naja, kein tier ist wie das andere, wir schauen mal, was es nun wird...

07.11.2013 17.05 | lessa | RE: gibt es glückliche 2er beziehung sau-sau?
Es muss nicht zwangsläufig sein, dass eine mögliche zweite Sau deinem Mann auch hinterherläuft. Bei uns tut das auch nur eine (sie läuft aber jedem hinterher :-)). Bei der anderen merkt man die Rausche lediglich am Ausfluss, ihr Verhalten ist aber total unauffällig. Bei einem etwas älteren Schwein könntest du es durch Fragen herausfinden. Bei einem kleinen Ferkel wird's wohl ein Überraschungspaket :-).

Grüße
Lessa

16.11.2013 10.57 | knuddelsue | RE: gibt es glückliche 2er beziehung sau-sau?
Hallo
ich hab auch seit diesem Sommer 2 Säue zusammen und ich muss sagen, es klappt ech super. Sie haben allerdings nur ca. 1 Jahr Altersunterschied. Und bis jetzt hatten wir absolut keine Probleme mit rauschigen Schweinen ;)

16.11.2013 15.41 | tierisch | RE: gibt es glückliche 2er beziehung sau-sau?
hi knuddelsue,

danke für deine zeilen!
wir haben uns jetzt für ein sauferkel entschieden und in ca. 2 Wochen ist es soweit...wir sind gespannt wie sie sich zusammen machen....
werde berichten!

viele grüße an alle euch schweinefreunde!
:)

16.11.2013 19.04 | snoopy61 |
Wiso ein Ferkelchen? Das hat doch keine Chance gegen eine 3 jährige Sau :sz:

16.11.2013 19.18 | Kunibert |
Original von snoopy61
Wiso ein Ferkelchen? Das hat doch keine Chance gegen eine 3 jährige Sau :sz:

Außerdem friert die kleine sich zu tode :heul:

16.11.2013 19.40 | tierisch |
die werden erst zusammengeführt wenn die alte rauschig ist, davor haben sie zwei wochen zeit sich durch gitter kennen zu lernen. wenns der kleinen zu kalt wird, gibts ne infrarot lampe.

16.11.2013 19.49 | Daniela D. |
Hallo,
wie alt wird es denn in zwei Wochen sein?
Wird bestimmt keine leichte Zeit, bis die Zwei vergesellschaftet sind. Habt Ihr denn eine zweite beheizte Hütte, zu der das Erstschwein keinen Zugang hat oder nehmt Ihr das Kleine erstmal mit ins Haus?
Ich erinnere mich an unseren letzten Winter, wir haben Freddy aus dem Tierheim geholt, da er eine Lungenentzündung hatte und nie draußen war, konnten wir ihn nicht heraus lassen, aber auch nicht mit Hamlet zusammen unten bei uns im Haus oder gar im Gehege.
Das war vielleicht ein Geschleppe, Freddy bekam notdürftig das alte Kinderzimmer meines Sohnes tagsüber im Keller, viermal am Tag trug ich ihn hoch zum Geschäft erledigen in den Garten, er war so schwach, das er nicht ins Katzenklo kam, abends wenn Hamlet dann bei uns im Schlafzimmer in der ersten Etage schlief, durfte Freddy zu uns und über Nacht im Erdgeschoß bleiben.
Ich war zu der Zeit mehrere Monate krank, sonst hätte ich diesen Vollzeitjob nicht gepackt.
VG

16.11.2013 20.07 | Franziska |
Ich sehe die Entscheidung für ein Ferkel auch eher kritisch... ausgerechnet jetzt auf den Winter hin ein einzelnes Ferkel? Das arme Dingelchen tut mir schon jetzt leid.

Wenn überhaupt Ferkel im Winter, dann ganz bestimmt 2 oder 3, nicht nur eines. Die Rotlicht-Lampe müsst Ihr natürlich gleich von Anfang an montieren, denn Ferkel können ganz alleine längst nicht genügend Körperwärme produzieren. Du kannst also jetzt im November/Dezember nicht abwarten, ob es kalt hat, sonst riskierst Du gleich am Anfang eine Lungenentzündung.

Wenn Du wirklich bei der Idee von Ferkel bleiben willst, dann nimm wenigstens 2 - 3, der Platz ist ja offenbar bei Euch kein Problem.

Hast Du gesehen, dass auch hier im Forum viele Ferkel einen Platz suchen? Schau doch mal in der Vermittlung nach, User "Rasselbande" sucht gute Plätze für ihren ungeplanten Nachwuchs.

16.11.2013 20.40 | Kunibert |
Original von tierisch
die werden erst zusammengeführt wenn die alte rauschig ist, davor haben sie zwei wochen zeit sich durch gitter kennen zu lernen. wenns der kleinen zu kalt wird, gibts ne infrarot lampe.

Dem wird nicht kalt, dem ist schon kalt. Oder habt ihr kein Winter? Oder ist er schon ein halbes Jahr alt und die ganzen Zeit draußen?

LG
Ellen

16.11.2013 20.51 | tierisch |
hallo,

ich versteh die einwände und bedenken, die ihr äußert. einige dinge, die gefragt werden, habe ich weiter oben schon erläutert. vielleicht hilft es auch ja, zu erwähnen, dass in unserem fall eine landwirtschaftliche ausbildung vorliegt und jahrelange erfahrung im halten sämtlicher tierarten. wir sind keine hippies, die mal grad mit dem schweinchen anfangen und sich schon drauf freuen, es in der winterkälte auszusetzen ;) ist nicht böse gemeint, aber ich werde nicht auf jeden eurer (berechtigt!) kritischen beiträge antworten, hoffe, ihr versteht das.

16.11.2013 21.40 | snoopy61 |
Verstehen muss man nicht alles. Aber ich akzeptiere Deine Meinung. Wir haben ja Meinungsfreiheit

08.12.2013 12.42 | tierisch |
huhu!
wir haben nun seit knapp einer woche unser kleines schwein. wir sind ganz überrascht und glücklich damit!
wir haben es letzten montag geholt und in einen kleinen stall neben dem alten schwein gesetzt. gitter davor, fertig. das große schwein hat von anfang an davor gestanden und sich mit dem kleinen unterhalten. es sah zu keiner zeit nach aggression aus. da warehn wir schon ganz glücklich. nach zwei tagen haben wir dann gedacht, dass es aufgrund der temperaturen besser wäre, das kleine könnte mit dem großen kuscheln. wir haben es dann einfach riskiert und die kleine rausgelassen. von anfang an ist sie der großen hinterhergelaufen. die alte ist gleich mit ihr eine runde durchs gelände gelaufen, die kleine immer hinterher. dann kam der sturm und wir waren froh, dass die zwei zusammen waren. jetzt hat sich das wetter wieder beruhigt und die zwei sind wie mutter und tochter zusammen unterwegs.... einfach toll. wir gehen jetzt also die mittags-gassi-runde mit zwei hunden und zwei schweinen :)

08.12.2013 18.52 | schweinemami |
Mich wundert es immer wieder wie Ihr es schafft erwachsene Schweine zusammenzugeben. Bei den Großschweinen würde das niemals funktionieren die bringen sich um außer man stellt sie zusammen in einem völlig neuen Stall ein. Hingegen alte und junge das geht immer. Irgendwie dürfte doch ein Unterschied sein zwischen Groß.- und Minischweinen

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